Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for Oktober, 2005


Telefax

Donnerstag, Oktober 20th, 2005

Falls Sie ein Faxapparat sind, überlegen Sie sich gut, ob sie Ihre Dienste wirklich verweigern möchten. Man hört ja so manches.

Tausendjährige Nudel

Dienstag, Oktober 18th, 2005

Aus Sicht eines Biologen, ist Essen eine Sache, die ein Lebewesen vor allem davor bewahrt, zu verhungern. Wenn der Biologe aber selbst ein Mensch ist, und andere Biologen gibt es meines Wissens nicht, dann wird er einräumen müssen, daß es unterschiedlich angenehme Möglichkeiten gibt, dem stets drohenden Hungertod zu entrinnen. Zwischen einer intravenösen Infusion von [...]

Telefonische Persönlichkeitsstörung

Samstag, Oktober 15th, 2005

Jugendliche sind einsame Menschen. Das sieht man, wenn man einmal Trambahn fährt und beobachten muß, wie sie unentwegt hecktisch auf den Tasten ihrer Telefone herumdrücken. Zwischendrin verfallen sie in Apathie und blicken hilflos in die Ferne, um sogleich auf ein Piepen, Quaken, Wiehern oder sonstwie bizarres Geräusch wie elektrisiert weiterzutasten. So geht das, bis entweder [...]

Von der rechten Schreybweyse

Freitag, Oktober 14th, 2005

Soeben wollte ich Ihro Augen auf die verderbte Weyse rychten, in welcher Apostrophen gebrauchet werden, als es mir erscheynet wie Hohn unnet Spöttlichkeyt.

Schlamperei und Bürokratie stoppt E-Mails von GMX

Mittwoch, Oktober 12th, 2005

Eine der vielen Versuche die ewig wachsende Flut von unerwünschten Werbe-E-Mails einzudämmen ist die Verwendung sogenannter Blacklists. Die Idee dahinter ist, jene Mailserver die Spam versenden an öffentlich zugänglicher Stelle zu nennen, damit seriöse Betreiber von Maildiensten Nachrichten der dort gelisteten Server ablehnen können. In diesen Schwarzlisten sind nicht nur Versender von Spam aufgeführt, sondern [...]