
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
26. Februar 2006 um 10:57 Uhr
[...] Schon öfters musste ich mir Genörgel anhören, meine Werke wären viel zu lang — mehr als fünf, sechs Zeilen würde heute ja keiner mehr lesen. Der unglaubliche Fellow Passenger vom gleichnamigen Branchenfachblatt tritt den Gegenbeweis an und liest fast 13 Minuten Poodle am Stück, und zwar laut, ohne »äähs« und ohne sich zu verhaspeln. Da sind Sie platt, was? [...]
26. Februar 2006 um 11:02 Uhr
Was der Trackback nicht transportiert, sind meine Tränen. Ja Tränen! Tränen der Freude, Tränen der Ergriffenheit, Tränen des Danks! Deren ich keinen Grund habe, mich zu schämen!
26. Februar 2006 um 20:30 Uhr
in der tat, maestro. schämen ist was für welche mit gewissen. lassen sie ihr brust, wie ein dampfnudel aufgehen mit stolz! oder aufgehen wie ein soufflé. wie so wollen. ihr bäckereibericht bleibt von einer journalistischer glanz eines rob woodwards.
schwenk
kubelissimo
27. Februar 2006 um 12:59 Uhr
mein kompliment, selbstverständlich zu allererst an herrn poodle für den großartige vorlage, aber auch an sie herr passenger, für eine fein vorgetragene und unterhaltsame perle. typ 1 unterhaltung!
27. Februar 2006 um 13:00 Uhr
“die” vorlage… (verzeihung!)
27. Februar 2006 um 21:04 Uhr
Wow, echt knorke,
auch wenn man das nicht mehr sagt!
Es war mir ein Fest, ein willkommenes Hörspiel. Dank an poodle, Kompliment an fellowpassenger! Wenn ich Kritik üben darf? Der Einstiegs- und Endtrailer „Radio Passenger Podcast“ klingt mir allzusehr nach Rrrradio Arabellla irrrgendwas – nicht halb so subtil, wie die Sahne danach.
Aber damit stehe ich höchstwahrscheinlich so alleine da, wie mit dem Wort knorke.
27. Februar 2006 um 23:07 Uhr
Eine lang überfällige empirische Untersuchung als Hörbuch.
Die bildungsagnostischen Schichten lassen danken.
28. Februar 2006 um 3:57 Uhr
Vielen Dank für den regen Zuspruch, meine Herren!
Der Jingle, mein lieber Herr Tom, ist in der Tat an die plumpe Praxis privater Radiostationen angelehnt. Die Aufgabe als aufdringliches Erkennungsmerkmal dürfte es erfüllen. Wenn Sie eine Idee für einen besseren Jingle haben, lassen Sie es mich gerne wissen.
28. Februar 2006 um 13:38 Uhr
Schön – einfach nur schön. Beruhigend, interessant, seriös, entspannend. Mehr :-)
28. Februar 2006 um 23:36 Uhr
attack of the killer compliments from hell!
1. März 2006 um 10:17 Uhr
»Seriös«, das gefällt mir gut, endlich erkennt es mal einer.
4. März 2006 um 15:18 Uhr
Empfehlung der Woche 10/2006 zusammen mit Burnster.
20. Mai 2006 um 1:03 Uhr
[...] Seine literarische Laufbahn begann im April 2005, als er mit seinen beiden Zwergteufeln die “Segnungen des Natrium Bicarbonicums” untersuchte. Auf seine Privatstudien geht auch die bis heute gültige Taxonomie der Bäckereifachverkäuferinen zurück, die seinerzeit das Bäckerhandwerk revolutionierte. [...]
25. April 2007 um 23:52 Uhr
[...] nicht überzeugt, sollten Sie sich Herrn Poodles Von hier nach Daressalam und zurück einmal vorlesen lassen. Spätestens dann werden Sie erkennen, daß sie ohne dieses epochale Werk zeitgenössischer [...]
17. Oktober 2007 um 5:27 Uhr
[...] The Fellow Passenger liest Poodle. [...]