Neuer Award!
von Fellow Passenger

Der Fellow Passenger verleiht ab sofort den feuerverzinkten PR-Sargnagel für Wirtschaftsunternehmen und Vereine, die ihre Glaubwürdigkeit verschenken, weil sie keine Kritik ertragen können
Der erste PR-Sargnagel geht an Transparency Internatonal Deutschland e. V. für seine Verdienste am Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit und der vermeintlich sicherern Überzeugung, daß man jemanden der seine Meinung in diesem Blogdings schreibt, en passant abservieren kann.
Für die nächst Runde nehmen wir gerne Nominierungen entgegen.

29. März 2006 um 8:21 Uhr
Dt. Telekom. Für 32.000 Stellen weniger, weil 6 Mrd Euro Gewinn nicht genug sind…
29. März 2006 um 14:24 Uhr
jaha, the nine-inch-nail award, zu enlish. (es muss ja auch international kompatibel sein!)
bravisssssimo, jolly mister fucking good!
wie wäre mit dem ex-bundeskanzler, der jetzt mit dem putin in der banja schwitzt? sowohl für die vorversorgung seines beruflichen werdegangs, als auch die eher pr-fanfarösen sprüchen bezüglich irakkrieges während des wahlkampfes. ist zwar nicht aktuell aber nicht weniger disaströs.
29. März 2006 um 15:34 Uhr
Eine gute Idee dieser Award. Hoffe nur du kannst dich zwischen den Nominierungen entscheiden. Anwärter gibt es ja leider genug.
29. März 2006 um 22:47 Uhr
Schöne Idee. Den oben beschriebenen Anspruch der Auszeichnung sollte man sehr ernst nehmen. Die Vorschläge von stefan und kubelick passen schon mal nicht.
30. März 2006 um 0:37 Uhr
sehr verehrter herr christoph,
ich weiss nicht, was an herrn schröder ihnen misfällt. der verlust der glaubwürdigkeit, von der jolly mister good spricht, hat just diese öfters, wie jeder politiker (berufsrisiko) bravorös hinter sich.
bitte um erleuterung.
k. von transperency
30. März 2006 um 8:23 Uhr
Mein Lieblingskanzler hat sich um das Vaterland verdient gemacht, ich bin gegen eine Nominierung. Da kenne ich ganz andere Markt(platz)schreier.
30. März 2006 um 12:28 Uhr
Lieber Herr Kubelick,
“PR-Sargnagel für Wirtschaftsunternehmen und Vereine, die ihre Glaubwürdigkeit verschenken, weil sie keine Kritik ertragen können” – Wenn wir Schröder als Wirtschaftsunternehmen sehen, so habe ich es der Unternehmensführung immer geglaubt, dass sie ein Putin-Fan ist.
Liebe Grüße,
Christoph
30. März 2006 um 13:31 Uhr
alles klar. werde demnächst dann die texte vollständig lesen.
*exit kubelick*
30. März 2006 um 20:41 Uhr
*hihi* Das ist sehr nett. Ich hätte gerne schon mal eine Packung auf Vorrat.
24. August 2008 um 3:13 Uhr
[...] [1] The Fellow Passenger “Waffen für den Weltfrieden” [2] Der Brief des DGB bei opponent.de [3] Artikel bei Craplog.de mit Abbildung der Fotomontage [4] The Fellow Passenger verleiht den Feuerverzinkten PR-Sargnagel an Transparency International [...]