New Economy Residue II
von Fellow Passenger
Microsoft Front Page ist bekanntermaßen ein Garant dafür, daß selbst dem Laien die Gestaltung von Internetseiten perfekt nach allen Regeln der Kunst der visuellen Kommunikation gelingt. Tatsächlich bedienen sich auch erfahrende Grafiker wie Alfred Maier, der auch (allerdings offenbar in anderer Funktion) für einen österreichischen Energieversorger arbeitet, des ausgeklügelten Produkts aus Redmond.
Beachten Sie bitte den erstaunlichen Internetauftritt des “Kraftlackl” Rupert Mörth aus Dörfla bei Graz.

23. Juni 2006 um 7:55 Uhr
warum tun sie mir das an? jetzt muß ich zum augenarzt…
das war absicht, gell?
;-)
23. Juni 2006 um 11:30 Uhr
Mein Favorit:
Rupert Mörth zertrümmert mit einem 10 kg schweren Vorschlaghammer z.B. einen VW-Golf in ein Cabrio. “Wetten, daß …” (1997)
23. Juni 2006 um 14:29 Uhr
Mir ist jetzt sowas von schlecht…
23. Juni 2006 um 19:05 Uhr
da ist die seite von diesen christilichen wasauchimmer viel »schöner«.
23. Juni 2006 um 23:42 Uhr
Was haben Sie denn, meine Herren Ad und Michael? Man könnte meinen, sie hätten Kritik an der einzigartigen Gestaltung zu üben. Dabei sind die Seiten so perfekt, daß seit dem 17. Januar 2000 nicht eine Änderung erforderlich war. Allein, warum sich bislang nicht mehr Sponsoren gemeldet haben, ist mir schleierhaft.
Die Arbeit mit einem 10 Kilo schweren Vorschlaghammer ist schwer beeindruckend, mein lieber Herr Haase. Ich war schon nach dem Schmieden eines Nagels mit einem 3 Kilo Schmiedehammer völlig am Ende.
Sie meinen die Jugend-Seite der Christenfront, verehrter Herr Kubelick, nicht war?
24. Juni 2006 um 20:56 Uhr
Am besten ist der Slogan: “come on baby”; was ist eigentlich Ihr Slogan, Baby, äh, Herr Fellow Passenger?