Torsten R. jetzt noch besser
von Fellow Passenger
Auf besonderen Wunsch unseres Webhosters, der 1&1 Internet AG, haben wir unseren Bericht über Torsten R. erheblich verbessert. Die größten Vorteile auf einen Blick:
- Torsten R. sieht jetzt noch besser aus
- Torsten R. ist noch erwachsener geworden
- Der Titel ist viel positiver

14. Juli 2006 um 5:41 Uhr
Außer einem breitem Grinsen weiß ich nicht wirklich, was kommentieren. Von daher -> :D
14. Juli 2006 um 7:40 Uhr
Schon wieder eine Verbesserung, ich bin begeistert. Und so einfach geht das. Meinen Sie nicht, ich sollte mich auch mal in so einem Call Center vorstellen, obwohl ich nicht ganz so gut aussehe?
14. Juli 2006 um 10:27 Uhr
ich finde es sehr gut, dass es in dieser welt noch dinge gibt auf die man sich verlassen kann. auch wenn es nur die irren sind.
14. Juli 2006 um 10:45 Uhr
Ich wundere mich ein wenig, dass Webhoster Interesse daran und Zeit dafür haben, die Inhalte ihrer Kunden Korrektur zu lesen. Dieser Torsten muss eine echte Angstmaschine sein. Leider habe ich das ursprüngliche Foto nicht gesehen. Hulk Hogan in deutscher Ausgabe?
14. Juli 2006 um 13:36 Uhr
hm, seine Seite ist nicht mehr erreichbar.
scheinbar hat er sich selbst in den Bug geschossen. :D
15. Juli 2006 um 17:17 Uhr
Ihr breites Grinsen, verehrte Frau Missi, ist mir Ehre und Kommentar genug.
Zuerst mußte ich mich ja ein wenig überwinden, bester Herr Opa, diese Verbesserungen zu ersinnen. Im Nachhinein überlege ich, ob ich nicht vielleicht generell die Rechtsabteilung von 1&1 an meiner Berichterstattung beteiligen soll. Das mit dem Call-Center sollten Sie auf jeden Fall mal versuchen. Charme, Anstand und Charisma sind in der Sparte zur Zeit ebenso gefragt wie unterrepräsentiert, habe ich gehört.
Auf mich können Sie sich irre gut verlassen, Herr Haase. Die “normalen” sind einfach nur berechenbar,
Hulk Hogan trifft es schon recht gut, meine liebe Frau Schickse. Nur körperlich besteht kaum Ähnlichkeit. Das Interesse seitens des Hosters liegt in der Tatsache, daß er nach hiesigem Recht für die Daten verantwortlich ist, die auf seinen Festplatten kreisen. Natürlich muß dessen Interesse erst durch eine Beschwerde geweckt werden, ehe seine Rechtsabteilung mitliest.
17. Juli 2006 um 9:44 Uhr
Jetzt hat der Fellow Passenger den Salat:
http://www.xxxichsuchedichx.de/blogg/index.htm
Wir sehen uns dann im Amtsgericht. ;-) Ich hatte Dich gewarnt. Jetzt kommt bald der
___________________________
_ //(_o_|_o_|_o_|_o_|_o|_o_|_o__\
| __ Domainenjustitzbus____ ]\
__{ O }________________{ O } ]~~~~
bei dir vorgefahren…Oje, oje…
Mit solidarischen Grüssen,
Telegehirn
17. Juli 2006 um 14:18 Uhr
Was ist denn eigentlich die männliche Form von “Klageweib”? Mich erstaunt im Netz so einiges, nicht zuletzt der scheinbar nicht abebbende Strom von Energie, wildfremde Menschen aus Gründen zu verklagen, anstatt sich persönlich mit ihnen in Verbindung zu setzen, um kritische Sachverhalte gütlich beizulegen.
17. Juli 2006 um 22:57 Uhr
Vielleicht wird das in Hohenschönhausen noch zu einem inoffiziellen überregionalen Bloggertreffen, Herr Telegehirn.
Als männliches Pendant zum “Klageweib” dürfte entweder der “Jammerlappen” oder der “Prozesshansel” gelten, mein bester Herr Ole.
18. Juli 2006 um 8:23 Uhr
Ich möchte auch beklagt werden.
18. Juli 2006 um 8:25 Uhr
Ich meine natürlich geklagt. Soweit sind wir nun doch noch nicht.
18. Juli 2006 um 17:02 Uhr
@ Telegehirn – das ist mein Bus – den kann ich besser
@ all – ich kann ja mal das AG fragen ob se auch größere Räume haben
18. Juli 2006 um 17:40 Uhr
Au ja, da gibts dann bestimmt ein schönes Zeugengeld für mich als Berufszeuge. Wär ein schönes Zubrot zu meinem Hartz IV. Vorausgesetzt natürlich, das Rote Kreuz karrt mich im Sanka da hin.
Vorher muß mir aber noch einer sagen, worums da überhaupt geht, damit ich weiß, worauf ich meinen Meineid schwören soll.
19. Juli 2006 um 18:58 Uhr
was soll eigentlich die »halloween«-optik von mister callboy? gelb-schwarz schwarz-gelb, wie soll man sowas verstehen?
mister jolly damn good, mister bazi, ich plädiere für eine anklage gegen visuelle umweltverschmutzung. das wird eine laaaaaaange liste.
an dieser stelle, respekt an mister stormy. weniger hätte es vielleicht sein können, aber nicht viel. schöööööön weisssssssss.
19. Juli 2006 um 22:42 Uhr
Dabei klagen Sie doch schon über die beklagenswerten Mißstände die Ihre neue Hausverwaltung, offenbar eine ziemlich klägliche Briefkastenfirma, Ihnen zuteil werden lässt, bester Herr Neo-Bazi.
Ja, Herr Torsten, fragen Sie mal. Vielleicht könnten Sie auch gleich darum bitten, daß kühle Getränke und Häppchen serviert werden.
Braucht man, lieber Herr Neo-Bazi, als Berufszeuge eigentlich eine besondere Ausbildung? Vielleicht wäre das ja auch was für mich. Im Wesentlichen geht es wohl darum, daß Herr R. nicht möchte, daß ich schreibe, daß Herr XSized in seinem XSblog2.0beta etwas über Herrn R. geschrieben hat. Nebenbei könnte auch thematisiert werden, ob es zulässig ist, einen Ausriß aus einer Internetanzeige zu zeigen, ohne zuvor eine Genehmigung einzuholen. Bestehen Sie auf das Rote Kreuz, oder würden Sie notfalls auch mit dem Arbeiter Samariter Bund vorlieb nehmen?
Gelb-schwarz, teuerster Herr Kubelick, gilt in der Biologie als Warnsignal. Giftige Tiere, wie Bienen, Hornissen, Feuersalamander und der Frosch Dendrobates Leucomela schrecken dadurch Fressfeinde ab. Auch harmlose, ungiftige Spezies wie die Schlupfwespe machen sich diese Signalwirkung als Mimikri zunutze. Zwischen Tarnung und Warnung hält die Natur viele Spielarten bereit. Nicht alle funktioneren gleichgut. Einem Silberrücken, der mit den Fäusten auf seiner Brust trommelt geht man aus dem Weg, während diese Drohgebärde bei Meerkatzen weniger überzeugend wirkt.
20. Juli 2006 um 4:30 Uhr
Als Berufszeuge benötigt man keine besondere Ausbildung, hochverehrter Herr Fellow Passenger. Erforderlich ist lediglich das allgemein übliche Quäntchen an krimineller Energie; entweder ein sehr hoher oder auch ein sehr niedriger IQ machen sich vor Gericht nicht schlecht.
Mein persönliches Berufszeugenangebot offeriere ich üblicherweise im Rahmen einer Ich-AG.
Das Berufszeugenangebot in der Causa CBT ziehe ich nach flüchtigem Studium der Aktenlage aus Solidaritätsgründen allerdings zurück.
Wir Schwerbehinderten sollten zusammenhalten.
20. Juli 2006 um 10:00 Uhr
Ach herje…
Also Torti: der Bus ist aus deinem Kommentar bei Marcel von mein-parteibuch.de. Den hast Du da mal hinterlassen und Marcel hat ihn in den Trollgarage geparkt. Faktisch könnte das ja eine Urheberrechtsverletzung sein, oder?
Faktisch kann CBT es dann besser als CBT selbst…
Ach hochverehrter Herr Fellow Passenger, Sie wissen ja selber wie schwer es als Mitglied der “Blogging Five” ist. Man muss seinem Ruf als Rüpel in Bloggingville nachkommen. Aber ihr Bandenmitglied Stalker Carsten hat ja “Doc Vetter”, den schnellsten Schützen mit §-Colt engagiert und schon musste der heldenhafte Lone Callboy die Flucht antreten.
Bevor sich CBT mit Ihnen duellieren kann, wird es wohl noch etwas dauern. Aber es kann auch schneller zum Showdown am “High Beauty Houses Creek” kommen als man denkt.
Jetzt weisst das AG H. schon Anträge von CBT schriftlich ab…Berufszeugen werden daher wohl leider nicht mehr benötigt. Versuchen Sie es doch mal bei Frau Salesch liebster Herr Opa.
25. Juli 2006 um 18:08 Uhr
bei mir kommt jeder dran der unwahre Tatsachen , Beleidigungen ,welche die sowas stützen & gegen Urheberrechte verstoßen – @ http://www.fellowpassenger.de – Du hattest Pech das ich Dich als nächstes & a einfachsten gefunden habe
mal sehen ob ich aus den Amtsgericht Berlin Hohenschönhausen das Amtsgericht Bloggershausen mache
wir sehen uns am 9.8. 10:30 Uhr
25. Juli 2006 um 22:26 Uhr
Bitte seien Sie vorsichtig, Herr Fellow Pax. Es besteht dringender Verdacht auf Vögelgrippe.
Schönen Gruß auch von Ulla.
26. Juli 2006 um 2:32 Uhr
Daß bei Ihnen jeder dran kommt, Herr Torsten, glaube ich Ihnen. Ob es nun wirklich Hohenschönhausen sein wird, muß ich mir noch überlegen. Vielleicht beantrage ich, die Verhandlung in München durchzuführen. Dann kämen Sie auch mal ein bißchen raus und könnten – schönes Wetter vorausgesetzt – sogar eine Brotzeit im Biergarten genießen. Bier und Sonne sollen ja auch gut auf den Teint auswirken, was in Ihrem Gewerbe sicher hilfreich ist. Zudem wurden in der Einladung mit keinem Wort Häppchen und Getränke erwähnt.
Die Townships der Bundeshauptstadt gemahnen in der Tat zu besonderer Vorsicht, mein bester Herr Dr. Hasenfuß. Glücklicherweise gelang es mir zeitig, mich gegen die schreckliche Seuche zu immunisieren. Meine Impfung gegen Gelbfieber ist auch noch wirksam. Eventuell würde ich allerdings auch Malariagebiete wie Grunewald und Wannsee expedieren. Bisher habe ich Chloroquin immer gut vertragen. Würden Sie mir unter diesen Umständen zu einer Malariaprophylaxe raten?
26. Juli 2006 um 7:52 Uhr
Die m.E. ausgezeichnete therapeutische Behandlungsmethode nach Dr. ZAF vom Hamburger Institut fuer Trollmedizin ist leider noch nicht ausreichend durch uns getestet. Ich denke mal, Herrn ZAFs Lobbyisten haben zur Zeit hitzefrei. Bei mir hat sich jedenfalls noch keiner sehen lassen.
Sie wissen ja, wie lange so etwas dauert, ausserdem liegt uns zur Zeit die Gesundheizreform schwer im Magen.
Laxe Profis kann ich Ihnen mit gutem Gewissen jedoch durchaus empfehlen, wogegen auch immer. Aus den Mini-Biotopen Wannsee und Grunewald wird uns derzeit uebrigens das Vorkommen der laestigen Abortfliege gemeldet, einer gefaehrlichen Unterart aus der Familie der Musca domestica.
Bitte beachten Sie aber, dass meine Ferndiagnose lediglich auf zwei graphologischen Gutachten beruht. Es ist nicht voellig auszuschliessen, dass es sich bei dem armen Kerl um Tollwut oder Rinderwahnsinn handelt, die Symptome sind aehnlich.
Vermeiden Sie also jegliche Beruehrungsaengste.
MfG Dr. Hasenfuss
Inspektion der Infektion
26. Juli 2006 um 9:34 Uhr
[...] hier. [...]
26. Juli 2006 um 14:47 Uhr
Dies ist ganz wunderbar! (Man stelle sich bitte die Aussprache von Altkanzler Helmut Kohl dazu vor). Typisch für diesen Hoster. Kann gar nicht anders sein. Lesen Sie bitte meinen Bericht über ganz miserblem Service der Firma 1&1:
http://www.mayers-notizbl...7/26/one-and-one-is-zero/
26. Juli 2006 um 18:56 Uhr
der Weg nach Berlin sich immer lohnt , auch wenn mann etwas weiter wohnt
27. Juli 2006 um 10:40 Uhr
“der Weg nach Berlin sich immer lohnt , auch wenn mann etwas weiter wohnt”
Klar! Denn in Berlin lebt der letzte Troll Deutschlands … und den zu besichtigen, ist immer eine Reise wert! :)