Dawn of the dead XVI
von Fellow Passenger

Kurz vor der Eröffnung des 173. Münchner Oktoberfestes wurden die Dreharbeiten zu einem weiteren Remake des Horrorklassikers “Dawn of the Dead” abgeschlossen. Der Hauptdarsteller führt nun während der Wiesn beim Schichtl 25 bis 30 mal täglich Hexenverbrennungen und hochnotpeinliche Befragungen von Häretikern durch.
In seiner Freizeit fährt er gerne im gläsernen Autoscooter oder geht mit den rund 250 kleinen Artisten vom Flohzirkus nebenan einen Messwein Trinken. Mit der Krinoline mag er lieber nicht fahren. Das ist wegen des Bezugs zum Reifrock zu anrüchig, “außerdem wird einem von dem Geschaukel nur schlecht”. Verständlich, denn damit hat einer unserer Berichterstatter bereits letztes Jahr traumatische Erfahrungen gemacht.

19. September 2006 um 7:51 Uhr
In der Tat sollte die Krinoline nur von standfesten Personen genutzt werden; ansonsten ist mit der umgehenden Wiederandieluftführung vorher verzehrter Speisen und Getränke zu rechnen.
19. September 2006 um 16:10 Uhr
Oh, bei dem Bild dachte ich das arme Bayern ist schon wieder gestraft, schlimm das mit dem Gammelfleisch. Lassts eich d´Maß schmecka, ihr Saubuam !
24. September 2006 um 18:48 Uhr
Er kann einem schon in Angst und Schrecken versetzen. In Bild und Ton.
25. September 2006 um 18:56 Uhr
Guter Bericht!