Freiheit und Demokratie bleibt nicht automatisch
von Gustav Freischütz
Auch wenn unser despotischer Chefredakteur die Parole ausgegeben hat, nicht mehr direkt per Link auf lausige Online-Beiträge der klassischen Presse zu verweisen, findet sich selbst dort ab und zu noch etwas Lesenswertes. Diesen Kommentar von Kai Biermann in der “Zeit” über Freiheit im Netz darf ich Ihnen wohl zur Lektüre empfehlen, auch ohne empfindliche Disziplinarmaßnahmen befürchten zu müssen. Herr Passenger ist ja kein Unmensch.

18. April 2008 um 1:35 Uhr
Natürlich bin ich ein Unmensch. Das werden Sie schon noch noch merken, verehrter Herr Freischütz. Davon abgesehen, gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Der Kommentar von Herrn Biermann verdient unsere Unterstützung.
18. April 2008 um 2:32 Uhr
Oh, heißt der Max jetzt Gustav?
18. April 2008 um 10:00 Uhr
Aber bitte sagen Sie es nicht der Agathe.