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Terrorismusverdacht: Edathy nackt beim Zähneputzen

von Gustav Freischütz

Eigentlich geht es niemanden etwas an, ob überhaupt, und wenn ja, wie oft und in welchem Zustand Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender des Innenausschusses, sich seine Zähne putzt.

Nachdem er dafür gestimmt hat, daß sich das Bundeskriminalamt künftig per heimlicher Videoüberwachung selbst davon überzeugen darf, was die Bevölkerung in den Badezimmern der Republik so treibt, wollte der Sender “radioeins” mehr darüber erfahren.

Immerhin drängen sich viele Fragen auf, die unmittelbar die Nationale Sicherheit betreffen. Ohne visuelle und akustische Wohnraumüberwachung blieben viele staats- und verfassungsgefährdende Handlungen womöglich unentdeckt:

  • Verschwendung volkseigener Zeit durch eigenmächtige Nasenhaarentfernung
  • Narzistische Betrachtung von Leberflecken
  • Unterwanderung des Vermummungsverbots durch Makeup
  • Undeutsche Anwendung von Zahnseide

Hören Sie bei “redblock” den entsprechenden Kommentar von Herrn Edathy.

1 Kommentar zu “Terrorismusverdacht: Edathy nackt beim Zähneputzen”

  1. Club der halbtoten Dichter » Grüß Gott

    [...] Herr Freischütz. [...]

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