Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for Oktober, 2009


Klag Dich reich

Freitag, Oktober 30th, 2009

Zeitungen zahlen oft sogenannte Zeilenhonorare. Was eine Zeile ist und wieviel der Autor dafür bekommt ist unterschiedlich. Bei der DPA umfasst eine Zeile im Schnitt 62 Anschläge und wird mit 1,03 Euro vergütet1. Das scheint eher ein Dumpinglohn zu sein. Der Heise-Verlag zahlt für einen Online-Artikel mit 5000 Zeichen zwischen 220 und 350 Euro2. Das [...]

Nasty Old People

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Wenn Sie bereit sind, mehr Aufwand zu treiben, als sich in der nächsten Videothek einen Film auszuleihen, oder ins Kino zu gehen, können Sie sich auch einen schwedischen Spielfilm auf Ihren Rechner übertragen. Legal und mit dezentem Spendenwunsch von Hanna Sköld. Das ganze Drumherum was nötig ist den Film zu sehen, beschreibt Spreeblick in zwei [...]

Auf die Tatzen

Montag, Oktober 19th, 2009

Der Kunststoffjackenhändler Jack Wolfskin ruiniert das Ansehen seiner Marke, weil er sich durch selbstgebastelte Kirschkernkissen mit Katzenpfotenstickerei bedroht fühlt123. Wie in Abmahnistan üblich, können die Betroffenen kaum wagen, es auf eine gerichtliche Entscheidung ankommen zu lassen, weil die Kosten im Fall einer Niederlage existenzberaubend wären. Für besonderen Ekel sorgt in diesem Fall der Handarbeitsverkäufer Dawanda, [...]

Kein Plural

Dienstag, Oktober 13th, 2009

“Kein Plural”, heißt es lapidar im Wörterbuch. Den bräuchte man aber, wollte man jemandem erklären, welche von ihnen an einer Wand hängt. Eigentlich ging es nur darum eine abfällige Bemerkung über völlig nutzlose Orakel abzusondern. Zum Beispiel eines, daß dem glücklosen Abenteurer immer wieder den folgenden wenig hilfreichen Hinweis oder vielmehr Nichthinweis entgegenplappert: Poor wanderer, [...]