<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Sehr geehrter Herr Deutscher,</title>
	<atom:link href="http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/</link>
	<description>Fachmagazin für Halbwissen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 18:22:40 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>By: Fellow Passenger</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28599</link>
		<dc:creator>Fellow Passenger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:07:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28599</guid>
		<description>Beton wird ja nicht anschmiegsamer, nur weil jemand ein paar Glasfasern hineinstreut, bester Herr Kubelick. Daf&#252;r lichtdurchl&#228;ssig, was ja ganz h&#252;bsch aussieht. Vielleicht w&#228;re das auch etwas f&#252;r Herrn Sch&#228;uble. W&#228;re er noch im Innenministerium t&#228;tig, k&#246;nnte ihm eine Bauvorschrift in den Sinn kommen. &quot;Es kommt darauf an was man daraus macht&quot;, sagte die Betonwirtschaft schon vor l&#228;ngerem.

Mit dem Gem&#228;cht von Herrn Bohlen w&#252;nsche ich mich nicht zu besch&#228;ftigen. Da k&#246;nnte ich ja gleich seine Autodebiliographie, oder wie das hei&#223;t lesen. Immerhin darf ich festhalten, da&#223; sein h&#246;chst erstaunliches Werk, mich nicht schon so lange behelligt, wie das seines verblichenen Kollegen.

Herr Kleist hingegen, konnte seinerzeit gewiss nicht ahnen wie es einst um die Qualit&#228;t universit&#228;rer Verpflegung bestellt sein w&#252;rde. Auch ich bin ja nicht &#252;ber den aktuellen Zustand im Bilde. Nur konnte ich mir den Kalauer einfach nicht verkneifen.

Ihr Alternativtext w&#228;re zwar, wie sie richtig bemerken, dem Umsatz abtr&#228;glich, w&#252;rde aber das Musikst&#252;ck durchaus aufwerten. Vielleicht sollten wir &#252;ber eine Cover-Version nachdenken. Vielleicht w&#252;rde mir die Melodie des Gassenhauers dann leichter zu ertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beton wird ja nicht anschmiegsamer, nur weil jemand ein paar Glasfasern hineinstreut, bester Herr Kubelick. Daf&#252;r lichtdurchl&#228;ssig, was ja ganz h&#252;bsch aussieht. Vielleicht w&#228;re das auch etwas f&#252;r Herrn Sch&#228;uble. W&#228;re er noch im Innenministerium t&#228;tig, k&#246;nnte ihm eine Bauvorschrift in den Sinn kommen. &#8220;Es kommt darauf an was man daraus macht&#8221;, sagte die Betonwirtschaft schon vor l&#228;ngerem.</p>
<p>Mit dem Gem&#228;cht von Herrn Bohlen w&#252;nsche ich mich nicht zu besch&#228;ftigen. Da k&#246;nnte ich ja gleich seine Autodebiliographie, oder wie das hei&#223;t lesen. Immerhin darf ich festhalten, da&#223; sein h&#246;chst erstaunliches Werk, mich nicht schon so lange behelligt, wie das seines verblichenen Kollegen.</p>
<p>Herr Kleist hingegen, konnte seinerzeit gewiss nicht ahnen wie es einst um die Qualit&#228;t universit&#228;rer Verpflegung bestellt sein w&#252;rde. Auch ich bin ja nicht &#252;ber den aktuellen Zustand im Bilde. Nur konnte ich mir den Kalauer einfach nicht verkneifen.</p>
<p>Ihr Alternativtext w&#228;re zwar, wie sie richtig bemerken, dem Umsatz abtr&#228;glich, w&#252;rde aber das Musikst&#252;ck durchaus aufwerten. Vielleicht sollten wir &#252;ber eine Cover-Version nachdenken. Vielleicht w&#252;rde mir die Melodie des Gassenhauers dann leichter zu ertragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kubelick</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28598</link>
		<dc:creator>kubelick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:37:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28598</guid>
		<description>harte materie hat, meines wissens, aber auch die eigenschaft spr&#246;de zu sein. deshalb bem&#252;ht sich die forschung amalagame zu kreieren, bei denen die unerw&#252;nschten charakteristika der bestandteile in der verquickung aufgehoben werden, z.b litracon, welches aus dem unansehnlich groben und dichten beton einen feenhaft anmutenden baustoff erzeugt.
 
sie werden mir, werter jolly good, nicht widersprechen, wenn ich den faktisch unangreifbaren beispiel anbringe, von einem, zwar sonderbaren, jedoch unbestreitbaren, penisbruch des herrn d. bohlens - einer, der beim schaffen sinnfreier musikalischer monstrosit&#228;ten dem kollegen deutscher in nichts nachsteht.

was kleists wissen &#252;ber studentenm&#228;gen nicht mindert! ich riskiere mal die behauptung, werter kollege kleist sprach aus erfahrung.

da herr deutscher den rentenalter mit dem ableben knapp umschiffte, konnte er den phenomen der osteoporose, welche zum h&#228;ufigem knochenbruch f&#252;hrt, nicht erfahren. bes&#228;nge er beispielsweise &quot;gallenstein und knochen bricht&quot; oder so, mal aus der h&#252;fte (noch der eigenen) geschossen, w&#252;rde dies zwar die zielgruppe erheblich minimieren, aber dem liedchen jedoch einen edukativen wenn nicht gar pr&#228;ventiven charakter verleihen.   

ein wort, bester jolly good! ein wort!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>harte materie hat, meines wissens, aber auch die eigenschaft spr&#246;de zu sein. deshalb bem&#252;ht sich die forschung amalagame zu kreieren, bei denen die unerw&#252;nschten charakteristika der bestandteile in der verquickung aufgehoben werden, z.b litracon, welches aus dem unansehnlich groben und dichten beton einen feenhaft anmutenden baustoff erzeugt.</p>
<p>sie werden mir, werter jolly good, nicht widersprechen, wenn ich den faktisch unangreifbaren beispiel anbringe, von einem, zwar sonderbaren, jedoch unbestreitbaren, penisbruch des herrn d. bohlens &#8211; einer, der beim schaffen sinnfreier musikalischer monstrosit&#228;ten dem kollegen deutscher in nichts nachsteht.</p>
<p>was kleists wissen &#252;ber studentenm&#228;gen nicht mindert! ich riskiere mal die behauptung, werter kollege kleist sprach aus erfahrung.</p>
<p>da herr deutscher den rentenalter mit dem ableben knapp umschiffte, konnte er den phenomen der osteoporose, welche zum h&#228;ufigem knochenbruch f&#252;hrt, nicht erfahren. bes&#228;nge er beispielsweise &#8220;gallenstein und knochen bricht&#8221; oder so, mal aus der h&#252;fte (noch der eigenen) geschossen, w&#252;rde dies zwar die zielgruppe erheblich minimieren, aber dem liedchen jedoch einen edukativen wenn nicht gar pr&#228;ventiven charakter verleihen.   </p>
<p>ein wort, bester jolly good! ein wort!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fellow Passenger</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28594</link>
		<dc:creator>Fellow Passenger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:41:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28594</guid>
		<description>Glas und Licht, ultraviolettes zumal, gelten ja ebenfalls als hart. Bei quergestreiftem Muskelgewebe sind Zweifel angebracht. Aber Sie haben nat&#252;rlich recht, bester Herr Kubelick, das ganze Ges&#228;usel ist ja rein metaphorischer Natur. Allerdings in seiner Profanit&#228;t auch metabolisch unzutr&#228;glich.

Falls Ihre Theorie &#252;ber die Affinit&#228;t Deutschers zu Kleist stimmt, hat er zumindest &#252;bersehen, da&#223; Steinzeug irden ist. Heinrich aber sei gesagt: Der Student geht solange zur Mensa bis er bricht.

Kategorien wie Geheimlehre oder Geisterbeschw&#246;rung sind in einem Fachmagazin diesen Zuschnitts unstatthaft. Allerdings werden wir Ihre Anregung aufgreifen und den Beitrag als Nachruf rubrizieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glas und Licht, ultraviolettes zumal, gelten ja ebenfalls als hart. Bei quergestreiftem Muskelgewebe sind Zweifel angebracht. Aber Sie haben nat&#252;rlich recht, bester Herr Kubelick, das ganze Ges&#228;usel ist ja rein metaphorischer Natur. Allerdings in seiner Profanit&#228;t auch metabolisch unzutr&#228;glich.</p>
<p>Falls Ihre Theorie &#252;ber die Affinit&#228;t Deutschers zu Kleist stimmt, hat er zumindest &#252;bersehen, da&#223; Steinzeug irden ist. Heinrich aber sei gesagt: Der Student geht solange zur Mensa bis er bricht.</p>
<p>Kategorien wie Geheimlehre oder Geisterbeschw&#246;rung sind in einem Fachmagazin diesen Zuschnitts unstatthaft. Allerdings werden wir Ihre Anregung aufgreifen und den Beitrag als Nachruf rubrizieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kubelick</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28593</link>
		<dc:creator>kubelick</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28593</guid>
		<description>glas, licht und herzen, bester jolly good! jedoch denke ich, das ganze ist eher anschaulicher art, als die, des nicht vorhandenen inherenten sinnes. vielleicht hat der verfasser des liedchens zu sehr herrn kleist vertraut und da der krug aus steinzeug war...
dieser beitrag m&#252;sste doch in einer anderen, esoterisch/spiritistische kategorie, da es ein brief ins jenseits darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>glas, licht und herzen, bester jolly good! jedoch denke ich, das ganze ist eher anschaulicher art, als die, des nicht vorhandenen inherenten sinnes. vielleicht hat der verfasser des liedchens zu sehr herrn kleist vertraut und da der krug aus steinzeug war&#8230;<br />
dieser beitrag m&#252;sste doch in einer anderen, esoterisch/spiritistische kategorie, da es ein brief ins jenseits darstellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: fellow passenger</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28591</link>
		<dc:creator>fellow passenger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:16:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28591</guid>
		<description>Da haben Sie allerdings recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben Sie allerdings recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/24/sehr-geehrter-herr-deutscher/comment-page-1/#comment-28590</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:13:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fellowpassenger.de/?p=1474#comment-28590</guid>
		<description>...&#252;brigens (nachdem ich mich gerade im Deutschunterricht wieder mit den ganzen Stilfiguren herumschlagen durfte): Es ist entweder &quot;Enumeration&quot; (Aufz&#228;hlung allgemein), &quot;Akkumulation&quot; (Anh&#228;ufung), &quot;Trikolon&quot; (Aufz&#228;hlung dreier Elemente) oder - wenn man bedenkt, dass der gute Drafi wohl von einem zum anderen Material eine Steigerung der theoretischen Haltbarkeit andeuten will - &quot;Klimax&quot; (Steigerung zum H&#246;hepunkt); eine Alliteration kann ich da nicht erkennen... Ey, aber eine ganze Menge an Stilfiguren in dem Teil, Alder!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#252;brigens (nachdem ich mich gerade im Deutschunterricht wieder mit den ganzen Stilfiguren herumschlagen durfte): Es ist entweder &#8220;Enumeration&#8221; (Aufz&#228;hlung allgemein), &#8220;Akkumulation&#8221; (Anh&#228;ufung), &#8220;Trikolon&#8221; (Aufz&#228;hlung dreier Elemente) oder &#8211; wenn man bedenkt, dass der gute Drafi wohl von einem zum anderen Material eine Steigerung der theoretischen Haltbarkeit andeuten will &#8211; &#8220;Klimax&#8221; (Steigerung zum H&#246;hepunkt); eine Alliteration kann ich da nicht erkennen&#8230; Ey, aber eine ganze Menge an Stilfiguren in dem Teil, Alder!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

