
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
27. Januar 2010 um 10:59 Uhr
Sie missverstehen mich. Ich sehe einen Zusammenhang, aber mit Schuld hat das nichts zu tun. Anzeigenkunden, die früher in Zeitungen und Magazine gegangen wären (weil es keine Alternative gab), landen heute auf Suchmaschinen-Trefferlisten. Und das entzieht den Verlagen (potentielle) Einnahmen.
Das Minus ist nicht so groß, wie die Verlage behaupten (weil ihre Medien nur einen Bruchteil an Treffern erzeugen), aber Google hat das verlegerische Geschäftsmodell (Inhalte darstellen und über Anzeigen finanzieren) geschickt adoptiert.
27. Januar 2010 um 23:13 Uhr
Der Begriff Schuld war nur eine Volte, um die “Beweisführung” zu persiflieren. Jetzt da es Argumente für einen Zusammenhang gibt ist zumindest klar, wie Sie es meinten.
Nur denke ich, daß der größte Teil der Einbußen an Werbeeinnahmen in Direktwerbung abgewandert sind, für die die Verlage die Adressen liefern. Natürlich ist mit dem Web auch eine riesige neue Werbefläche entstanden. Sie wird ja auch von den Verlagen genutzt. Nur sind wegen des gewaltigen Platzangebots keine so hohen Preise zu erzielen.
Eine enorme Anzahl der Leser von Online-Produkten der Verlage, bekommen die Anzeigen aber nur zu sehen, weil Google sie dort hin führt. Unterm Strich, würde ich behaupten, nimmt Google den Verlagen keine Einnahmen, sondern liefert ihnen welche.
Darauf wollte ich eigentlich schon mit meinem Kommentar, bei Ihnen hinaus.