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	<title>Comments on: Verlagstod Google</title>
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	<description>Fachmagazin für Halbwissen</description>
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		<title>By: Fellow Passenger</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/27/verlagstod-google/comment-page-1/#comment-28597</link>
		<dc:creator>Fellow Passenger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:13:05 +0000</pubDate>
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		<description>Der Begriff Schuld war nur eine Volte, um die &quot;Beweisf&#252;hrung&quot; zu persiflieren. Jetzt da es Argumente f&#252;r einen Zusammenhang gibt ist zumindest klar, wie Sie es meinten.

Nur denke ich, da&#223; der gr&#246;&#223;te Teil der Einbu&#223;en an Werbeeinnahmen in Direktwerbung abgewandert sind, f&#252;r die die Verlage die Adressen liefern. Nat&#252;rlich ist mit dem Web auch eine riesige neue Werbefl&#228;che entstanden. Sie wird ja auch von den Verlagen genutzt. Nur sind wegen des gewaltigen Platzangebots keine so hohen Preise zu erzielen.

Eine enorme Anzahl der Leser von Online-Produkten der Verlage, bekommen die Anzeigen aber nur zu sehen, weil Google sie dort hin f&#252;hrt. Unterm Strich, w&#252;rde ich behaupten, nimmt Google den Verlagen keine Einnahmen, sondern liefert ihnen welche.

Darauf wollte ich eigentlich schon mit meinem Kommentar, bei Ihnen hinaus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Schuld war nur eine Volte, um die &#8220;Beweisf&#252;hrung&#8221; zu persiflieren. Jetzt da es Argumente f&#252;r einen Zusammenhang gibt ist zumindest klar, wie Sie es meinten.</p>
<p>Nur denke ich, da&#223; der gr&#246;&#223;te Teil der Einbu&#223;en an Werbeeinnahmen in Direktwerbung abgewandert sind, f&#252;r die die Verlage die Adressen liefern. Nat&#252;rlich ist mit dem Web auch eine riesige neue Werbefl&#228;che entstanden. Sie wird ja auch von den Verlagen genutzt. Nur sind wegen des gewaltigen Platzangebots keine so hohen Preise zu erzielen.</p>
<p>Eine enorme Anzahl der Leser von Online-Produkten der Verlage, bekommen die Anzeigen aber nur zu sehen, weil Google sie dort hin f&#252;hrt. Unterm Strich, w&#252;rde ich behaupten, nimmt Google den Verlagen keine Einnahmen, sondern liefert ihnen welche.</p>
<p>Darauf wollte ich eigentlich schon mit meinem Kommentar, bei Ihnen hinaus.</p>
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		<title>By: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://fellowpassenger.de/2010/01/27/verlagstod-google/comment-page-1/#comment-28596</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:59:25 +0000</pubDate>
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		<description>Sie missverstehen mich. Ich sehe einen Zusammenhang, aber mit Schuld hat das nichts zu tun. Anzeigenkunden, die fr&#252;her in Zeitungen und Magazine gegangen w&#228;ren (weil es keine Alternative gab), landen heute auf Suchmaschinen-Trefferlisten. Und das entzieht den Verlagen (potentielle) Einnahmen. 
Das Minus ist nicht so gro&#223;, wie die Verlage behaupten (weil ihre Medien nur einen Bruchteil an Treffern erzeugen), aber Google hat das verlegerische Gesch&#228;ftsmodell (Inhalte darstellen und &#252;ber Anzeigen finanzieren) geschickt adoptiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie missverstehen mich. Ich sehe einen Zusammenhang, aber mit Schuld hat das nichts zu tun. Anzeigenkunden, die fr&#252;her in Zeitungen und Magazine gegangen w&#228;ren (weil es keine Alternative gab), landen heute auf Suchmaschinen-Trefferlisten. Und das entzieht den Verlagen (potentielle) Einnahmen.<br />
Das Minus ist nicht so gro&#223;, wie die Verlage behaupten (weil ihre Medien nur einen Bruchteil an Treffern erzeugen), aber Google hat das verlegerische Gesch&#228;ftsmodell (Inhalte darstellen und &#252;ber Anzeigen finanzieren) geschickt adoptiert.</p>
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