Neuer GAU beim Straßenbau
von Fellow Passenger
Nach der Explosion zweier Tanklastwagen mit Treibstoff in der Nähe von Kunduz erschüttert ein weiterer Betriebsunfall das Tagesgeschäft in der deutschen Provinz am Hindukusch.
Aus noch ungeklärter Ursache löste sich auf einer Baustelle des Auswärtigen Amts für Schul- und Straßenbau unvermittelt eine ganze Reihe von kleineren Metallteilen, die mit gefährlich hoher Geschwindigkeit umherflogen und dabei drei Mitarbeiter tödlich verletzten.
Die Bauleitung bezeichnet das Arbeitsumfeld als „hinterhältig“, sieht aber darin keinen Anlaß, von ihrem Vorhaben abzurücken. Der geschäftsübliche Personalschwund sei jederzeit durch Mehrarbeit zu kompensieren.

8. April 2010 um 8:46 Uhr
Erst, wenn halb Deutschland nach Pipelineistan umgezogen sein wird, kann die Welt am Wesen deutschen Straßenbaus genesen.
Ich schlage vor, wir schicken die Osthälfte hin.