Sehr geehrtes “Design Management Institute”,

von Peppy der Papyrus

2 Kommentare zu “Sehr geehrtes “Design Management Institute”,”

  1. kubelick von kryptik

    dass pen­ta­gram men­schen be­nö­tigte, um ein ver­hält­nis zu schaf­fen, liegt nahe.

    über­haupt scheint des öfte­ren zu sein, dass sie sel­ten ih­ren eig­nen leit­ge­dan­ken “don’t avoid the ob­vious” aus­ser acht las­sen, was ich, in­mit­ten der sich ex­plo­si­ons­ar­tig ent­ste­hen­den “kon­zept ge­stal­tung”, als eine durch­aus weise orientierungshilfe.

    ver­in­tel­lek­tua­li­sierte schöp­fun­gen ver­lie­ren sich in ver­fil­terte, ver3d-iesierte be­mü­hun­gen, die we­der ver­ständ­lich, noch vi­su­ell an­spre­chend sind. des öfte­ren auch ver­steckt man die ide­en­lo­sig­keit nicht nur im rät­sel­haf­ten fir­le­fanz, son­dern auch — zu al­lem über­fluss– hin­ter ei­nem selbst­dar­stel­le­ri­schen tech­ni­schen kräftemessen.

    wie wei­de­mann einst sagte, ein logo soll man mit dem gros­sen zeh im sand zeich­nen können.

  2. Ole

    Ich hätte gern ein mit dem gro­ßen Zeh im Sand ge­zeich­ne­tes Logo ei­nes Jum­bo­jets mit Swim­ming­pool in mei­nem Briefmarkenalbum.

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