Gemein: Peter soll nicht mehr Hartz heißen

Obwohl Nuttenpepe das staatliche Almosen markenrechtlich geschützt hat, soll es nun nicht mehr Hartz IV genannt werden dürfen, weil 345 Euro pro Monat gar nicht reichen, um regelmäßige Puffbesuche zu finanzieren. Deshalb wurde dem ehemaligen Volkswagen-Personalchef nun nahegelegt, seinen Namen in Peter Stütze IV zu ändern.  Der Vorschlag „Peter Ständer IV“, wurde zuvor mit knapper Mehrheit abgelehnt, da Herr Hartz außerehelichen Geschlechtsverkehr vor Gericht ablehnt.

Rege Beteiligung aus China und Indien

Natürlich freuen wir uns darüber, daß auch Leser in Indien und China ihre Meinung in unserem Kommentarwesen kundtun. Leider ist es unserem wie immer unzurechnungsfähigen Resortleiter Asien nicht gelungen, brauchbare Übersetzungen hierfür zu liefern:
Bildschirmfoto von aussortierterm Kommenar-Spam

Interessanterweise ist in jedem dieser hundertfach eingereichten Kommentare jeweils nur ein Link enthalten, der allerdings stets ins Nirgendwo zeigt.

Media Markt setzt auf Image-Kampagne

Nachdem sich herausstellt, daß die Media Markt Saturn Holding AG sich entgegen seiner Werbeversprechungen nicht durch besonders niedrige Preise hervortut, hat sie sich eine neue Stratiegie überlegt, um sich öffentlich beliebt zu machen.  Sie sucht sich Blog-Autoren heraus, von denen klar ist, daß sie mißliebige Entwicklungen unverzüglich an die Öffentlichkeit tragen und schickt ihnen ganz Kumpelhaft Abmahnungen ins Haus. Weil jede Filiale eine eigenständige Handelsgesellschaft ist, gerne auch mehrfach, obwohl alle von der selben Kanzlei vertreten werden.

Jüngster Liebling der Metro-Tochter ist offenbar das Saitire-Weblog Media-Blöd, das eine Persiflage auf die schweinerne Werbekampagne des Unternehmens veröffentlicht hatte.

Putsch gegen den bayerischen König vereitelt

Auf überhaupt gar keinen einzigen Fall hat Edmund Stoibers eigene Partei Mitglieder hervorgebracht, die auch nur im Entferntesten daran zu denken imstande wären, sich in den nächsten zwei-bis dreihundert Jahren nach einem, horibile dictu, anderen Parteivorsitzenden umzusehen.

Nur weil sie entgegen der Parteilinie keine Alkoholprobleme zu haben scheint, darf man Pauli dieser Furie aus Franken doch keinen Glauben schenken. Ausgerechnet Franken. das gerade mal seit 200 Jahren in den Genuß der Zugehörigkeit zu Bayern gekommen ist und es nicht einmal zu schätzen weiß. Zwei Jahrhunderte lang hat Bayern diese Natter an seiner weichen Brust genährt und jetzt sowas!

Natürlich würde der Beckstein Günter nie, er ist ja auch schon viel zu alt, nämlich zwei Jahre jünger als der große Vorsitzende der CSU, um als Nachfolger kandidieren.

Als der einzig legitime Erbe des heiligen bayerischen Landesvaters Franz Josef Strauß bleibt Edmund Stoiber die unangefochtene Nummer Eins der Partei und des Landes. Vielleicht sogar bis zur nächsten Wahl.