Interaktives Editorial

  1. Liebe von mir gern gelesene Bloger (und Blogerinnen!),

    bei einigen von Ihnen habe ich in schamloser Weise völlig egozentrisch und sachfremd kommentiert, nur um meinem jüngsten Papst-Beitrag einer größeren Leserschaft zugänglich zu machen. Das war unfein, notwendig und erfolgreich. Bitte verzeihen Sie mir! Es ist Frühling und ich hatte das dringende Bedürfnis mal so richtig durchgeklickt zu werden. Ich hoffe Sie sind mir deswegen nicht böse.

  2. Mit Entsetzen stellte ich fest, das auch der dritte Anbieter, dem ich die Bilder meines Blogs anvertraut habe, diese nicht mehr bereitstellen kann. Daher war der Fellow Passenger ausgerechnet in dieser populären Phase unbebildert. Dank guter Beziehungen zu einer oft unterschätzten Videokunstformation fanden die Bilder inzwischen Asyl.

  3. Der Blog-Anbieter blogger.com verblüfft mit immer neuen Ausfallerscheinungen. Das führt teilweise zu enormen Aufwand und erheblichen Verzögerungen, wenn es beispielsweise gilt, jede Referenz auf eine Abbildung zu ändern. Daher sucht der Fellow Passenger ein neues Zuhause. Die Suche gestaltet sich beschwerlich, denn ich möchte meinen Lesern die Zumutung von wahllos eingestreuten Werbebotschaften ersparen. Natürlich gibt es Blog-Anbieter, die das bieten, aber die möchten dafür bezahlt werden. Um aber deren Preisvorstellungen zu genügen, müsste ich, der Gegenfinanzierung halber, auf ein sehr liebgewonnenes Zeitschriftenabonement verzichten. Das kann und will ich nicht. Wenn da jemand einen guten Tip hätte, würde es mich sehr freuen.Erledigt.

  4. Angeregt durch einige Kommentare würde ich gerne Klopapier mit meinen Blog-Beiträgen bedrucken lassen. Ich möchte mich daran nicht bereichern, dabei aber auch nicht verarmen. Hat da jemand eine Idee, wie das gehen könnte? Mit einem Nadeldrucker wäre das machbar. Könnte mir jemand zu solch einem Gerät verhelfen? Peppy würde es Ihnen danken.

3 Antworten auf „Interaktives Editorial“

  1. Vermutlich haben Sie recht, Frau Pe.

    Die von mir ursprünglich geplante Auflage von monatlich etwa 150.000 Stück ist für den Anfang vielleicht doch etwas zu hoch gegriffen. Ich habe im Internetz bereits eine vielversprechende Anleitung entdeckt, wie sich auf dem gewünschten Medium Kleinserien herstellen lassen.

    Allerdings zeigen erste Experimente bereits in schmerzvoller Weise, daß der vorhandene Laserdrucker völlig ungeeignet ist. Es muß wohl wirklich, wie in der Anleitung empfohlen, ein Nadeldrucker zur Anwendung kommen. Leider habe ich mich vor etwa 10 Jahren voreilig von meinem Epson-FX-80-Kompatiblen Gerät getrennt.

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