Erster Lichtblick für Peppy

Wird Peppy bis zum 1. August gerettet? Nach einer langen Zeit bangen Hoffens in der nichts, aber auch gar nichts geschah, ist ein erster sensationeller Erfolg zu verzeichnen: Der beliebte Poet und honorige Vordenker Herr Kubelick, bekannt aus dem Club der halbtoten Dichter, hat durch seine großzügige Spende ein Zeichen gesetzt.

Der Fellow Passenger dankt im Namen seiner Leser und vor allem im Namen von Peppy Herrn Kubelick ganz herzlich. Mögen noch viele seinem leuchtenden Beispiel folgen.

10 Antworten auf „Erster Lichtblick für Peppy“

  1. ach, jolly good fellow,

    das war aber wirklich nicht von nöten. so offiziel.
    meine großzügigkeiten war als eine leise ode an die botanic gedacht. und nun dies.

    gibt es ein zertifikat? sowas wie „generöser primus“ oder so ähnlich?

    mein bester
    ich empfehle mich

  2. Ach, der ewige Kreislauf. Ich bin für sterben lassen und mit der Spende des Herrn Kubelik eine Party feiern!

    Ansonsten, ich hätte noch meine Ingrid abzugeben. Die wird nicht nach Berlin umziehen. Wenn sie jemand retten möchte. Sonst droht die Entsorgung.

  3. Ich bin durchaus gewillt, für Peppy in die Tasche zu greifen, aber nicht via PayPal. Von diesen Damen und Herren erhielt ich bereits eine Mahnung, obwohl ich rein gar nichts mit denen zu tun habe.
    Sie erwarten doch wohl nicht, daß ich dieses Überweisungsformular ausfülle?

  4. Herr Neo-Bazi, mein Bester,

    die Leute von PillePalle PayPal sind mir ebenfalls bereits als Cretins aufgefallen. Ich wollte die eigentlich bei Gelegenheit mal fragen, ob sie vielleicht jemanden suchen, der weiß, wie man einen Mail-Server konfiguriert. Selber können sie es ganz offensichtlich nicht.

    Daß Sie diesen Figuren keinen Zugriff auf Ihr Konto gewähren möchten, ist mir verständlich. Leider sind die praktischen Verrechnungsschecks heute nur mehr für den Erwerb von Immobilien geeignet, da die Banken die Einlösung inzwischen mit 4 Euro Gebühren bestrafen.

    Direkt an Peppys Konto auf den Kanalinseln zu überweisen dürfte kaum preiswerter sein. Vielleicht könnten Sie einen Kurier schicken.

  5. Ich werde am 2. August 65 und werde wie üblich an solchen Tagen für niemanden erreichbar sein. (die Gesänge auf dem AB höre ich mir später an). Können Sie die Galgenfrist für Peppy nicht um zwei Tage verlängern?
    Schlage weiteren konspirativen Treff vor: gleicher Ort, gleiche Zeit. Der 3. August ist ein Mittwoch. Vielleicht lerne ich dann auch unseren Star Autor Kubelick endlich mal kennen …

  6. bester mister bazi,

    sollte der treff stattfinden, so bitte ich innigst den ort zu wechseln.
    die inflexibilität, tölpelhafitgkeit und unproffessionalität des personals ist ein greul. stellen sie sich vor, ich führe miene ehrenwerte frau mamá aus, und die hübsch-dumm-und-ungelenke bedienung (eigentlich eher „zumutung“) schüttet das ohnehin viel zu heissen latte machiato über meine frau mamá. dreissterweise ging dieser machiato dann aufs haus.

    dass gutes personal heutzutage als eine vom aussterben bedohte spezies gilt, ist bekannt. aber körperverletzung mit einem lapidaren „geht aufshaus“ abzutun, ist kundenfeidlich und geschäftsschädigend.

    somit, schlechte geschäftsleute und grau-en-hafte machiato hersteller, und gefährliche autistien als bedienung-vielen herzlichen dank.

    sollten ihre wege wieder in die wunderschöne bayovarische hautpstatt führen, so plädiere ich, falls meine anwesenheit erwünscht ist, auf ortswechsel.

    jolly good fellow, was sagen sie?

    mit besten wünschen

  7. Ich hänge nicht am Vorstadtcaffe, Herr Kubelick. Ich wählte es nur aus, weil es sehr nahe bei der Redaktion gelegen ist.

    Ich sehe schon, Herr Neo-Bazi, daß haben Sie sehr geschickt angestellt. Den 1. August als Termin die Wasserverdorgung einzustellen ist unter diesen Umständen natürlich nicht haltbar.

  8. Eine gütliche Einigung ist also möglich, bin sehr erfreut. Dann schlage ich vor, die Details zu gegebener Zeit zu erörtern. Ein mahagonigetäfelter Club im Kolonialstil sollte es allerdings nicht sein, da ich in solchem Ambiente erfahrungsgemäß leicht deplaciert wirke.

  9. Solange keine Groupies im Spiel sind, ist eine gütliche Einigung selbstverständlich immer möglich, Herr Neo-Bazi. Zumal sie bei solch epochalen Ereignissen ohnehin in der Bedeutungslosigkeit versinken. Immerhin geht es mit Peppy um ein wesentliches Fundament der menschlichen Zivilisation.

    Über mahagonigetäfelte Lokale brauchen Sie sich nicht zu sorgen. Zum einen fällt mir in der Nähe keines ein, zum anderen bin ich völlig sicher, daß Sie gerade in solcher Umgebung in aller Behaglichkeit eine gute Zigarre schmauchen und ein schönes Glas erlesenen Ports schwenken könnten, und dabei völlig in Ihrem Element sein würden.

    Aber bitte. Wir wollen uns nicht übereilt festlegen. Mal sehen, was Kubelick vorschlägt. Immerhin ist er dem letzten Treffpunkt abgeneigt, den selbst aufzusuchen er selbst nicht die Gelegenheit hatte.

  10. hach, herr jolly good!

    das ende naht für peppy. angesichts allerlei ticker, z.b. in paris centre pompidoo und auch in unserem geliebten münchen, bei den neuen hubba-bubba arichitekturvorhanben des bayerischen automobilherstellers, wäre es nicht angebracht, auch für peppy, der nun wirklich nichts mit amerikanischer coffeinehaltigen limonade zu tun hat, einen ticker, einen herzschlag bis sein ableben oder rettung, einzurichten? das erhöht die spannung, die dramatik? sie verstehen.

    armer peppy!

    p.s. ich könnte der idee des peppy-gedenkpapiers nachgehen und mich mit der gmund papierfabrik in verbindung setzten, um einen geeigneten termin zum papierschöpfen zu finden?

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