Von der rechten Schreybweyse

Soeben wollte ich Ihro Augen auf die verderbte Weyse rychten, in welcher Apostrophen gebrauchet werden, als es mir erscheynet wie Hohn unnet Spöttlichkeyt. Doch schreyben schon andere mit Trefflichkeyt davon:

Das Kapostropheum
Die Apostroph-S-Haß-Seite
Apo’strophen-Alarm
Der Lorbeerkran’z-Award
Deppenapostroph
Grusel-Apostrophs
Sprachunsinn
Apostrophitis
Rette’t de’n Apo’stro’ph!
Apostrophen-Katastrophen
Der Mißbrauchs des „Apostroph’s“
Apostrophen
Das Schilder-Gruselkabinett
Apostroph-Katastrophen
www.zewen.info
„Der Unfug mit dem Apostroph“
„Deutschland’s dümm’ste Apostrophe“
… kapostrophal!
Doxville
Renaisance des sächsischen Genitiv’s
Idiotenapostroph
Der Deppenakzent

5 Antworten auf „Von der rechten Schreybweyse“

  1. schöne sammlung, jolly good. der schild »mangos aus madagaska« hatte ich damals mitnehmen müssen. und das in bayern! oh weh. naja, die merkel, ich lache mich immer noch kaputt, sagte ja vor 20 billiarden zuschauern »der nächste schritt liegt auf dem tisch.« wir werden sehen, wessen schritt wann wo lag und weshalb überhaupt. das apostrophenproblematik ist ein rätsel. die ariadne, welche uns aus dem labyrinth herausführt, wo ist sie? und weshalb ist sie auf nexus? plexus, sexus……….
    mister bazi, in einem satz, vier bücher emphehlungen, wie finden sie das?

  2. Pingback: SpeexX Blog
  3. Ey, geziemen, Eure Spraach ist eijnfach geille. Wir seind u°berwaelthiget von Eurer Cunst. Toch, wöllten wir Euch ebenso entfehlen ein lußtigs Artikelein, „Apostrophitis, eine allzu relative Krankheit“ geheijßen, aus unserem Blatte, der Zeitung der Zukünftigen Toten. Denn wie sie sagen: Allerdings ist die Schriftform der Sprache auch nur eine Symbolik, die sich entwickelt ….
    Wie Sie damit Recht haben!

    http://zukuenftige.blogspot.com

    MFG

    ZZT-Redaktion

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