Telefax

Zerstörtes Faxgerät

Falls Sie ein Faxapparat sind, überlegen Sie sich gut, ob sie Ihre Dienste wirklich verweigern möchten. Man hört ja so manches.

11 Antworten auf „Telefax“

  1. chrysokoll:
    wirkt beruhigend auf die nerven, löst überspannungen und gefühle des überfodertseins. er besänftigt uns und gibt uns ruhe…er ist sehr ausgleichend auf das gemüt, bei strken emotionen, bei zorn und jähzorn. er gibt uns gelassenheit………

  2. Höchst interessant, hochverehrter Herr Fellow Passenger, das Innenleben eines dieser neuartigen Fernkopierapparate, gleichzeitig ein ergreifend arrangiertes Stilleben aus Ihrer Linse.

    Mit mittlerem Befremden entdecke ich jedoch bereits den zweiten destruktiven Charakterzug an Ihrem nach Außen hin sonst durchaus freundlich wirkenden Erscheinungsbild.

    Was müssen sich da für Dramen abgespielt haben? Erst verweigert Peppy die Nahrungsaufnahme und nun legt ein weiteres Redaktionsmitglied die Arbeit nieder. Liebesentzug?

    Etwas nachdenklich stimmt mich das schon.

  3. faxgeräte sind so nutzol wie blonde praktikantinen mit perlsteckohringe und einem papasporsche.
    auf dem zweiten blick ist nichts so nutzlos wie ein blonde praktikantinen mit perlsteckohringe und einem papasporsche. aber unbegabte, unergeizige bartender sind ebenfalls sehr überflüssig.
    vielleicht gibt es ein planet, wohin sie alle fliegen, nach dem sie uns hier ordentlich auf den sack gegangen sind und uns zeit und nerv geraubten.
    aber am aller nutzlosesten ist ein pfefferstreuer, ein loch in der socke, ein fertig gelesenes buch, ein buch übersetzt in die sprache die du sprichts aus der sprache die du sprichts, restaurants, die montags und sonntags zu haben, kunde die pleite sind
    dagegen ist ein fax, das kann zu not als türstopper, briefbeschwerer oder platzhalter für grosse h/k verstärker dienen. affären mit vorgesetzten sind sehr nutzlos, leider.

  4. Eine etwas umfangreichere Fax-Wrack-Installation, mein lieber Herr Poodle,

    könnte mich durchaus reizen. Möglicherweise ließe sich eine schlüpfrige Darstellung arrangieren, in der sich mehrere dieser technischen Vorrichtungen gegenseitig durchdringen. Damit könnte ich gut an Herrn 3zenzi+cs Postulat über die parasitiferistische Republik anknüpfen.

    Besonders was den Pefferstreuer anlangt, mein höchstverehrter Herr Kubelick,

    stimme ich Ihnen zu. Die Pfefferkörner passen einfach nicht durch die viel zu kleinen Löcher des Deckels. Als Türstopper oder Briefbeschwerer erscheint mir ein durchschnittliches Faxgerät jedoch als entschieden zu unhandlich.

    Angesichts des kleinen Jubiläums kann ich einen montaglichen Ruhetag nur ausdrücklich rügen. Wer ein Restaurant betreibt und dieses montags geschlossen hält ist höchstwahrscheinlich schwul und hat immer davon geträumt Friseur zu werden.

Schreibe einen Kommentar zu kubelick Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.