Platzeckball

Matthias Platzeck, Vorsitzender der SPD ruft gegenüber Spiegel-Online nicht weniger als den neuen Sozialstaat des 21. Jahrhunderts aus.

Gerechter und ohne Armut soll der werden. Die Bürger sollen sogar wieder Eigenverantwortung bekommen. Selbst in Bildung soll investiert werden.

Auch wenn dabei jeder Hinweis fehlt, wie und wann das so werden soll, klingt das ja fast so, als interessierte man sich neuerdings für Menschen.

Da muß doch was faul sein!

8 Antworten auf „Platzeckball“

  1. Das soll er mal lieber nicht zu laut sagen, der Herr Deichgraf. Ich vermute ja stark, sein kürzlicher Krankenhausaufenthalt und die Tatsache, dass in seinem beschaulichen Brandenburg die heilsamen Wasser des Subventions- und Soli-Regens ganz allmählich tatsächlich so etwas wie ein zartes Pflänzchen wirtschaftlichen Erfolgs sprießen lassen, ist ihm nur ein bisschen zu Kopfe gestiegen. Die selige Frau Hildebrandt würde ihm dennoch in den Arsch treten, und zwar kräftig, wenn Sie dieses Gewäsch hören müsste.

    „Auch wolle die SPD die Bedingungen dafür schaffen, dass in Deutschland wieder mehr Kinder geboren werden.“ Also Mitfickzentralen hat die APPD schon vor Jahren gefordert. Ein recht kaputtgerammeltes Kaninchen, das der Herr Platzeck da aus seinem verbeulten Schaustellerzylinder zieht.

  2. der befragung nach, mister very jolly good,

    halten die votisten, statistisch, etwas hinterm berg. und da es gerade spät ist und ich zu viel roibosch tee getrunken habe und just die rubrik »Misswirtschaft und Politiktheater« dem kommentarfenster gegenüberliegt, fällt mir auf, dass es ja Miss Wirtschaft ist. mit ihren votings und preisausschreibungen sowie preisverleihungen neuerdings, wäre es nicht was, eine miss wirtschaft zu ernennen? es heisst ja auch »die ökonomie«, nicht?

  3. Ich würde ja auch den einen oder anderen Balg in die Welt setzen, aber die ganzen verängstigten Hascherl verkriechen sich bei den BWLern. The Goverment killed my sex appeal as an artist.

  4. Die APPD stand hier bei der letzten Bundestagswahl nicht auf meinem Wahlzettel, mein lieber Herr Rationalstürmer. Muß ich von einem Wahlbetrug ausgehen?

    Wen würden Sie den als Miss Wirtschaft nominieren, geschätzer Herr Kubelick? Cornelia Yzer?

    Haben BWLer jetzt auch schon Groupies, hochverehrter Herr Burnster? Sic transit gloria mundi.

    Es hat ein wenig gedauert, teuerste Frau Keineinzelfall, bis ich Ihnen folgen konnte. Herrn Platzecks Ichmachmichfreistoß wurde mir eben erst zur Kenntnis gebracht.

    Zum Rasieren hat er ja nun endlich Zeit, bester Herr Neo-Bazi.

  5. Ach, ich fürchte, da habe ich mich im Wahljahr vertan. Das war dann wohl eine oder zwei Runden vorher. Obschon man von Wahlbetrug natürlich immer ausgehen sollte. Sie wissen doch: Mundus vult decipi…

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