Mundfotzen

Wo eigentlich heißt es denn „so schön“, Y.E.T.I. Inc., Usbekistan,

„wer nicht will, der wird eben gewollt“, wie Sie in Ihrem Schreiben vom 4. Oktober 2006 behaupten, in dem Sie ferner die Auffassung vertreten, Vergewaltigungen wären durch das „Recht des Stärkeren“ gedeckt und zudem von den Opfern insgeheim gewünscht, die anderenfalls ja darauf verzichten könnten, sich in Ihren Augen als „S-e-x-püppchen“ zu gerieren?

„Wenn wir mit diesen Schlampen fertig sind, brauchen sie psychologische
Betreuung“, schreiben Sie weiter und fabulieren bei dieser Gelegenheit über geknebelte „Mundfotzen“. Die von Ihnen zu diesem und anderen sexuell orientieren Themen angebotenen Internetseiten wollen wir lieber gar nicht sehen. Über die Vorzüge einer psychologische Betreuung könnten Sie aber ruhig einmal nachdenken, ehe Sie demnächst nachts herumrennen und erst Kehlen durch- und anschließend Gebärmütter herausschneiden. Es könnte ja sein, daß Sie selbst für die Verhältnisse in Usbekistan nicht mehr ganz dicht sind. Das meint zumindest Ihr

Fellow Passenger

4 Antworten auf „Mundfotzen“

  1. Das ist schwer zu sagen, bester Herr Michi. Auf Ihre Anfrage hin veranlasste weitere Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß das Schreiben nicht wie zunächst vermutet, in Usbekistan aufgegeben wurde, wo die beworbene Domain registriert ist, sondern von einem Anschluß der Viacom s.r.c. in Tschechien aus, wo auch der Rechner steht, der die beworbenen Seiten ausliefert.

  2. Ich würde nun grob vermuten, dass Sie auch nach Tschechien keine allzu intensiven Kontakte zu grenzdebilen Zwangfickverbänden unterhalten. Ansonsten wecken solche Mails urplötzlich gnadenlose sadistische Phantasien in mir hinsichtlich der Absender. Und solcherlei Phantasien sind bei mir – trotz aller Kopfverrücktheiten – reichlichst selten.

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