Fans von Barack Obama aufgepasst!

Helfen Sie mit, damit endlich auch mal ein Neger, wie zum Beispiel Senator Barack Obama die USA regieren darf. So darf man Herrn Obama natürlich nicht nennen, weil „Senator“ politisch inkorrekt ist. Schließlich würde man Obamas Amtskollegin Merkel auch nicht als „Frau“ bezeichnen, sondern politisch korrekt, als Brustbehafteten Kanzlermenschen. Unsere These, das McCain der nächste US-Häuptling wird, weil die Rednecks keine hautfarblich benachteiligten Christenmenschen, wie beispielsweise Obama, wählen, wird sich zwar bewahrheiten, darf man aber so, schon wegen Barack Obama, einfach nicht sagen.

Trotzdem ist es nicht zu spät für Senator Obama, Präsident Obama zu werden. Barack Obama kann die Wahl gewinnen, wenn Sie Obama helfen. Das ist ganz einfach: Schreiben Sie über Barack Obama, erwähnen Sie dabei möglichst oft (immer schön fettgedruckt) seinen Nachnamen (Obama) und weisen auf den Artikel der „Titanic“ über Barack Obama hin. Zum Beispiel so:

„… Berlin,  … Senator Barack Obama, … Meinungsfreiheit, … Obama, … keine Schilder, … Wachdienst von Obama, Transparente … Obama hat so das Hausrecht. … Obama dennoch die Todesstrafe … Lesen Sie auch in der Titanic über Obama, … Maulwurf … Fellow Passenger von Obama …“

Längst nicht wahlentscheidend aber immerhin gewürdigt wurde Senator Barack Obama unter anderem hier:

Wir wollen ja nicht, daß nochmal eine Wahl im Osten in den USA entschieden wird. Bitte geben Sie sich etwas mehr Mühe, mein Damen und Herren!

[Update]

Obama jetzt auch hier:

5 Antworten auf „Fans von Barack Obama aufgepasst!“

  1. Ja, die Amerikaner sind da etwas unstet, mein lieber Herr Blogwart. Dabei zeigen 16 Jahre Kohl, daß eine solche Beschränkung auf zwei Legislaturperioden nur ärgerliche Fehlentwicklungen entstehen lässt. Nur deswegen blühen die Landschaften im Osten noch immer nicht.

    Sie sehen also, Obama muß auf jeden Fall Deutschlands Bundespräsident werden. Oder wenigstens Bundeskanzlerin.

  2. Schade eigentlich, daß Berliner Politiker diesen Tag nicht zum Heinrich-Lübke-Gedenktag erklärten. Sie wissen schon, Herr Fellow Passenger, „Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Neger!“ Das hätte sicher ein Riesen-Bohei in der Presse gegeben.

  3. Eine ausgesprochen amüsante Vorstellung, Herr ZAF. Allerdings käme auch Gloria von Thurn und Taxis in Betracht, die ja die starke Verbreitung von AIDS in Afrika darauf zurückführt, daß „der Neger halt gerne schnackselt“.

  4. Dann erweitern wir das doch einfach: „Sehr geehrte Damen und Herren, lieber schnackselnder Neger!“

    Aber der Herr Obama wohnt doch gar nicht in Afrika. Schnackseln die denn außerhalb von Afrika auch so gerne? Ach, vielleicht sollte ich Fachfrau Gloria anrufen, die weiß das sicherlich.

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