Zensurpropaganda 2.0

Schön, daß Frau von der Leyen mittlerweile A-Blogs als Multiplikatoren wahrnimmt und mit personalisierter Ministerialreklame versorgt. Diskutanten bittet der dortige Hausherr, dem hohen Besuch mit Milde zu begegnen, damit die nützliche Verbindung zur hochwohlgeborenen Textbausteinsammlung nicht vorzeitig abreisst. Neue oder gar stichhaltige Argumente für Zensur werden wohl auch dort nicht aufkommen.

9 Antworten auf „Zensurpropaganda 2.0“

  1. Krank – ob dieser Aktionismus der Von der Leyen nun einfach nur Ihrer Logik entspricht, oder ob das wirklich Propaganda ist: Ein Politiker sollte Kompetenz und Menschenkenntnis mitbringen.

  2. Diskutanten bittet der dortige Hausherr, dem hohen Besuch mit Milde zu begegnen, damit die nützliche Verbindung zur hochwohlgeborenen Textbausteinsammlung nicht vorzeitig abreisst.

    MUHARRHARRHARRHARR! Sorry, mir fällt nichts treffenderes dazu ein als „MUHARRHARRHARRHARR!“

    Gut gegeben, Gevatter.

  3. Das garstige CDU-Rumpelstilzchen läßt sich übrigens beliebig im Aufbrauserfenster umherschieben, bester Herr Pecas. Mir bereitet das gerade eine gewisse Freude.

    „MUHARRHARRHARRHARR!“, mein lieber Herr Pantoffelpunk, ist immerhin eine vergleichsweise klare Stellungnahme. Abgeordneterseits wäre das ein gewaltiger Fortschritt!

  4. Die Dame spricht ja sogar auf einen an, wenn man mit dem Zeiger in ihr Feldchen fährt, sie verfolgt es bis zum Schielen.
    Kombiniert mit der Schiebung ergibt sich t-t-tatsächlich die t-t-totale Überwachung, möglicherweise sogar ein neuer Doppelname von_der_Leyen-Schieble. Mammi is watching you, and daddy will bust you, just to make sure. Es hat sich ausgereizt. Wir müssen kämpfen, Wolfgang.

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