Auf überhaupt gar keinen einzigen Fall hat Edmund Stoibers eigene Partei Mitglieder hervorgebracht, die auch nur im Entferntesten daran zu denken imstande wären, sich in den nächsten zwei-bis dreihundert Jahren nach einem, horibile dictu, anderen Parteivorsitzenden umzusehen.
Nur weil sie entgegen der Parteilinie keine Alkoholprobleme zu haben scheint, darf man Pauli dieser Furie aus Franken doch keinen Glauben schenken. Ausgerechnet Franken. das gerade mal seit 200 Jahren in den Genuß der Zugehörigkeit zu Bayern gekommen ist und es nicht einmal zu schätzen weiß. Zwei Jahrhunderte lang hat Bayern diese Natter an seiner weichen Brust genährt und jetzt sowas!
Natürlich würde der Beckstein Günter nie, er ist ja auch schon viel zu alt, nämlich zwei Jahre jünger als der große Vorsitzende der CSU, um als Nachfolger kandidieren.
Als der einzig legitime Erbe des heiligen bayerischen Landesvaters Franz Josef Strauß bleibt Edmund Stoiber die unangefochtene Nummer Eins der Partei und des Landes. Vielleicht sogar bis zur nächsten Wahl.
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