Zensurpropaganda 2.0
von Fellow Passenger
Schön, daß Frau von der Leyen mittlerweile A-Blogs als Multiplikatoren wahrnimmt und mit personalisierter Ministerialreklame versorgt. Diskutanten bittet der dortige Hausherr, dem hohen Besuch mit Milde zu begegnen, damit die nützliche Verbindung zur hochwohlgeborenen Textbausteinsammlung nicht vorzeitig abreisst. Neue oder gar stichhaltige Argumente für Zensur werden wohl auch dort nicht aufkommen.

14. Mai 2009 um 22:37 Uhr
Ein dortiger Kommentar spricht von einer “Win-Win-Situation” für Beide. So ist es!
15. Mai 2009 um 13:27 Uhr
http://www.zensursulanet.de
Ich muss sagen, da fehlen einem die Worte, vor allem darüber, wie viele Menschen den Senf glauben, der ihr aus dem Mund qillt. Hört sie sich eigentlich mal zu wenn sie reder oder rauscht das so einfach nur vorüber?
17. Mai 2009 um 22:32 Uhr
Einen schöneren Horror als die Mrs.-KillRoy-is-watching-You-Vignette aktuell links oben habe ich noch nicht erlebt. Urks!
18. Mai 2009 um 9:50 Uhr
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20. Mai 2009 um 15:04 Uhr
Krank – ob dieser Aktionismus der Von der Leyen nun einfach nur Ihrer Logik entspricht, oder ob das wirklich Propaganda ist: Ein Politiker sollte Kompetenz und Menschenkenntnis mitbringen.
21. Mai 2009 um 0:28 Uhr
MUHARRHARRHARRHARR! Sorry, mir fällt nichts treffenderes dazu ein als “MUHARRHARRHARRHARR!”
Gut gegeben, Gevatter.
21. Mai 2009 um 1:03 Uhr
Das garstige CDU-Rumpelstilzchen läßt sich übrigens beliebig im Aufbrauserfenster umherschieben, bester Herr Pecas. Mir bereitet das gerade eine gewisse Freude.
“MUHARRHARRHARRHARR!”, mein lieber Herr Pantoffelpunk, ist immerhin eine vergleichsweise klare Stellungnahme. Abgeordneterseits wäre das ein gewaltiger Fortschritt!
21. Mai 2009 um 17:16 Uhr
Die Dame spricht ja sogar auf einen an, wenn man mit dem Zeiger in ihr Feldchen fährt, sie verfolgt es bis zum Schielen.
Kombiniert mit der Schiebung ergibt sich t-t-tatsächlich die t-t-totale Überwachung, möglicherweise sogar ein neuer Doppelname von_der_Leyen-Schieble. Mammi is watching you, and daddy will bust you, just to make sure. Es hat sich ausgereizt. Wir müssen kämpfen, Wolfgang.
21. Mai 2009 um 22:54 Uhr
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