Money for Nothing

Meine Auftragslage ist ja zur Zeit alles andere als rosig. Offensichtlich ist mein Kundenaquisition nich aggressiv genug. Auch der zugegeben konservative Irrglaube, für Geld arbeiten zu müssen ist ganz offensichtlich überkommen, ja geradezu hinderlich.

Der Betreiber von savetoby.com zeigt, wie es auch ohne Mühe geht. Er erpresst kurzerhand seine Leserschaft damit, sein Haustier hinzurichten und zu verspeisen, es sei denn, er würde 50.000 US-Dollar aus den von ihm angebotenen Fan-Artikeln erlösen. Über 28.000 Dollar hat er inzwischen angeblich erhalten. Nicht schlecht.

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15 Antworten auf „Money for Nothing“

  1. also, bei ihnen herrschen guantanamo zustände. auch gut. das würde die presse endlich mal nach münchen lenken.

    nun rate ich ihnen, wie auch bei ähnlichen terroristischen taten, einen bild des gepeinigten objekts doch hier zu publizieren um die sympathie zu wecken und den druck des papstartickels voranzutreiben.

    p.s. können sie bitte eine vorschauw funktion einbabuen, damit eine korrekturphase gewährleistet wird.

    „how can i know what i think, before i see what i post.“

  2. Schick! Gefällt mir! Wenn ich jetzt noch erführe, wie man die gesamte Seite mitsamt aller Inhalte, Kommentare und dem ganzen Restpopanz umzieht… Momentan scheint Absurdistan ja wieder halbwegs reibungslos zu funktionieren… doch wer weiß, wie lange noch?

    Gratulationen und Grüße aus Münster,
    Ole

  3. oh neeeeeeeeeehhaein. das ist das süsseste ding was ich je sah. naja ………fast.

    also, herr tfp, machen sie doch mal. zeigen sie uns ihren papryrus oder papardam oder bambus.

    haben sie denn auch merchandiising ausgedacht? so, z.b. spachtel mit bambus aufkleber oder giesskannen oder so ähnlich.
    sie können natürlich auch bei erfolglosem unterfangen, dann das vertrocknete ding als herbarium verässern. oder selbsgeschöftespapier daraus machen. (eignet sich jedoch nicht als klopapier!)

  4. Vielen Dank, Herr Ole,

    ich fürchte nur, ich habe schlechte Nachrichten für Sie. Blogspot.com kann ja einzig einen RSS-Feed exportieren. Dafür hat WordPress einen Importfilter der bei mir nicht funktioniert hat. Außerdem exportiert blogspot.com die Kommentare nicht mit. Ich habe also einen ganzen Tag mit Copy und Paste gearbeitet.

  5. Herr Passenger,

    Sie sind ja bekanntermaßen ein Mann mit vielen Talenten, aber ein grünes Händchen haben Sie nicht gerade, oder? Ich bin mir nicht sicher, ob dieses arg geschundene Ding die Herzen Ihrer Leser dahingehend erweichen wird, dass Sie die Brieftasche zücken, manch einer wird den Gnadentod barmherziger finden.

  6. Ja, Herr Poodle,

    Peppy befindet sich in einer Phase der Rekonvalesenz nach schwerer Krankeit. Ich bin aber zuversichtlich, daß er sich bis zum 1. August bestens erholt haben wird. In dieser Zeit werden die Leser Gelegenheit haben, sich mit Peppy anzufreunden.

  7. herr tfp,

    wie zu erwarten war (sie wissen schon, das mit dem gnadenschuß). allerdings biete ich eine gegenveranstaltung: ich spende gerne einen gutschein von obi um Peppy zu retten. düngerm giesskanne, grösseres gefäss: the whole nine yards. doch wohin spenden?

  8. *tap**tap* *tap* *tap*
    wann kann ich endlich spenden? ich will mein geld los werden. ich fühle mich dreckig mit dem ganzen geld. ich erhoffe mir, natürlich darurch, meine sünden reinzuzahlen.

    peppy, rette meine seele!!!!!!!!!!!!!!!

  9. herr tfp,

    in der grossen hoffung, endlich was gutes zu tun, volle göttlichen gedanken klickte ich mich bis zum paypal. höhnisch grinzte mir eine fehlermeldung entgegen.

    sie machen es einem sündigen, der sich bessern möchte und den weg ind himmelreich sie , ja, erkaufen, möchte, nicht leicht.

    arme peppy, für ihn wird die zeit wohl knapp.

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