Schreck in der Morgenstund

2:54 Uhr: Es flattert eine E-Mail in unseren vollelektronischen Redaktionsbriefkasten. Der Absender: Clow Cowboy Callboy Torsten. Der Betreff: „liegt schon per Fax Ihren Anwalt vor und den Gericht unterschrieben“. Klar, der Verfügungkläger hatte ja vergessen die unzulässigerweise nachgereichte „verbesserte“ Klageschrift mit seiner Unterschrift zu versehen. Aber andererseits hatte das Gericht diese Unterschrift ja dann auch noch nachgereicht bekommen. Warum also nochmal? Den Nachtwächtern vom Fellow Passenger schwant übles. Und tatsächlich: Ein völlig neues Dokument! (PDF, 190 KB)

3:39 Uhr: Der Helikopter des Übersetzers landet auf dem Dach der Redaktion.

4:01 Uhr: Der Spezialist konnte das Schreiben nach drei doppelten Espresso und einer Flasche Absinth als eine nachträglich eingereichtete Ergänzung zur nachträglich eingereichten Verbesserung der verbesserten Klageschrift zur bereits geschlossenen Verhandlung identifizieren.

4:02 Uhr: Der Dolmetscher beginnt zu zittern und kichert hysterisch. Aus seinem Mund quillt zäher Schaum.

4:17 Uhr: Der Rettungsdienst trifft ein, kann aber nur noch den Exitus feststellen.

Im Kern lautet die Übersetzung:

Das Schreiben von den Rechtsanwalt Nikolaus Klein von Wiesenberg dient reinweg dazu um das die gesammten Blogger weitere unwahre , gar üble Nachreden über mich verbreiten können . Desweiteren dient meine andere Domaine www.agbloggershausen.de – im Orginal Ausdruck als Anlage bei gefügt dazu um mal entlich etwas Ruhe rein zu bringen , was immerhin ca 4 Wochen zum großen Teil gelungen ist und wie gesagt eine Seite ist schon von den üblen Nachreden frei . Die Verlinkungen dort drauf sind sortiert um andere seines Gleichen außergerichtlich die unwahren Tatsachen , Beleidigungen , üblen Nachreden außergerichtlich zu löschen dursch Besucher , was sich in dessen Statistiken wiederspiegelt und das die 3 Schlichter wissen wen sie alles anschreiben können . Ich bitte Sie daher meinen Antrag zu folgen , damit alles mal ein Ende mit den unwahren Tatsachen , üblen Nachreden und Beleidigungen hat . Für ewentuelle Schlichteranfragen können Sie gerne H. [Name und Adresse entfernt, d. Red] anfragen . Dieser erlaubte mir seine Adresse Ihnen zu übermitteln ( als Anlage eingefügt ) . Als weitere Anlage fürge ich ein das “ Bloggershausen “ mit Vorurteilen bloß berichtet .

Wie gewohnt, fehlen sämtliche erwähnten Anlagen.

4:54 Uhr: Herr R. kündigt an, gegen 5:20 Uhr die Anlagen nachzureichen.

5:56 Uhr: Herr R. beruft sich auf Datenschutz und Postgeheimnis und bleibt die Anlagen doch lieber schuldig. Der völlig verwirrte Spam-Filter spuckt einen Kommentar von 1:44 Uhr aus.

Ein schlechter Scherz, höre ich schon einige von Ihnen rufen. Leider nur zum Teil. Die arabische Version des Dokuments ist natürlich nur ein guter Scherz. Das wirklich eingegangene Dokument hingegen hoffentlich ein schlechter. Es steht allerdings zu befürchten, das es völlig ernst gemeint ist.

210 Antworten auf „Schreck in der Morgenstund“

  1. Pingback: XSBlog2.0beta
  2. Guten Morgen, werter Herr Passenger!
    Was ich dazu zu sagen habe, läßt sich am besten durch folgende, doch recht knappe, Formulierung ausdrücken:
    MUHAHAHAHA……….!!!

    Es tut mir Leid (tuen tun ?), aber ich kann nicht anders. Erinnert mich aber ganz furchtbar an einen gewissen Torsten, welchen wir zuerst als Troll in unserem Online-Stadtmagazin hatten. Später stellte sich immer mehr heraus, das es sich doch eher um eine schwere Persönlichkeitstörung handelte. Durch meine Bemühungen wurde dieser damals recht schnell in die Psychiatrie eingewiesen, wo ihm zum Glück geholfen werden konnte. Er führt mittlerweile ein recht normales Leben.
    Ich hoffe, das dies auch für andere „Persönlichkeiten“ möglich sein wird.

    Mit den besten Wünschen aus Bremen,
    ecaps

  3. Einen guten Morgen, verehrtester Herr Passsenger,

    Den Uhrzeiten entnehme ich, dass Sie eine schlaflose Nacht hinter sich hatten. Ich möchte meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass nicht das dräuende Urteil der Grund dafür ist.

    Ich möchte noch hinzufügen, dass das erwähnte Schreiben mich jetzt völlig verwirrt hat und ich mich deswegen außerstande sehe, meiner Arbeit nachzugehen.

    Mit den besten Wünschen,

    michi

  4. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um der Familie des Übersetzers mein Mitgefühl auszudrücken.

    Ist denn noch genug Absinth für die sicherlich noch kommenden Schriftstücke vorhanden?

  5. Na, wenn das alles seine Begründung in Ostnerbrück findet, dann wird vieles lichter, was vorher unerhellt bleiben mußte.
    Habe am Dienstag wie durch Zufall einen Termin dortselbst und werde also dieses Hintergrundwissen in meinem Herzen bewahren und stes an demselben wiegen, auf daß ich keine unliebsamen Erfahrungen dorten gewahren muß.

  6. @princo: Hmmm…ich hatte mal eine Freundin, die war kompakt…zusätzlich war sie aber auch noch sehr griffig.
    War ich zu diesem zeitpunkt in der „Zwischenwelt“ ??? Oder einfach nur in Berlin ??? Wer weiss das so genau.
    Ich geh jetzt wieder Bier trinken, nüchtern hält den Scheiß doch keiner aus 😉

  7. gestalterisch, werter mister jolly good, haben sie einen gedankenfehler bei ihrem äußerst gutgemeinten layout-tobanfall. denn, da die arabische schreibweise vom rechts nach links verläuft, darausfolgend müsse die anordnung eher rechts sein.
    ihr versuch in die gestalterische kloake einzutauchen hat also völlig fehlgeschlagen. die von mister michi verlinkten seite ist eine solche. nehmen sie sich in zukunft einen beispiel daran, sofern sie einen wunsch haben, die kloake wieder aufzusuchen. die gestalterische.
    ihr orientalisches dokument ist zu hübsch! da hilft die propagandistische farbwahl auch nicht.

  8. Gut, dann würde das Satzfragment ja wohl so aussehen: „… und bei Gerichtsprozessen seit Ihr nur relativ verzwickt einzureichen , weil ihr verzwickt seit.“

    Hm.

    Weitere Vorschläge?

  9. Ich versteh nicht ganz:
    Er hat einen „wahren Artikel– aber ihr laßt mir ja keine Chance und verbreitet ja immer weiter unwahre Tatsachen , Beleidigungen und üble Nachrede“ –
    was hat das mit dem Artikel zu tun? Der bleibt doch genau so im GG stehn wie zuvor, dass können selbst Blogger nicht verhindern.

    Zum Glück ist die Anzahl der Grundrechte stark begrenzt, sonst könnte er jeden Tag einen wahren Artikel aus dem Hut zaubern.

  10. @Jan – ich glaube, da geht es mitnichten um einen GG-Artikel, sonder vielmehr um einen Artikel in der Blogosphäre.

    Über die Bedeutung von ‚kompakt‘, geschätzte Herren Princo und FP, kann ich auch nur rätseln. Die naheliegendste Erklärung wäre die, dass ‚kompakt‘ zwei Bedeutungen haben könnte.

  11. @Django: Das hab ihc mir auch schon überlegt:

    …und bei Gerichtsprozessen seit Ihr nur relativ komplex einzureichen , weil ihr komplex seit…

    hm.

  12. Nicht so 1:1.
    Eher: Der Sachverhalt ist so komplex, das Wesen des Blogger-Borgs ist so komplex, dass entsprechend auch die Einreichungen bei Gericht so umfangreich und komplex sein müssen, damit die armen Richter den Sachverhalt auch in seiner ganzen Komplexität begreifen.
    Ich find diese Kompaktheit seines Wortschatz schon fast genial, hat linguistisch gesehen etwas Ostasiatisches.

  13. Es ist kein Fake – ich hatte Torsten darauf hingewiesen, dass er klarstellen muss, dass ich mich vor über zwei Wochen als „Berater“ verabschiedet habe und es somit nicht mehr „3 Schlichter“ sind.

    Nach langem Überlegen und mit deutlichem Zähneknirschen hat er es dann in dem Kommentar von 11:33 klargestellt – in seiner ihm eigenen Art.

  14. Erpressung? Sie mir? Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es ein Witz… Sie haben versucht mich zu erpressen! Sie haben „Spenden“ verlangt, um Ihre Klagen zurückzuziehen!
    Und ja, fax das dem Richter – das zeigt ihm nämlich sehr deutlich, was er von Dir zu halten hat und hilft ihm bei der Entscheidung des Antrags von Fellow Passenger…

  15. Ach und eine Tüte brauche ich von Ihnen nicht… gehen Sie doch einfach spielen oder kacken oder sterben – irgendwas, aber hören Sie endlich auf anderen Menschen Zeit und Geld zu stehlen mit Ihrem Mist!

  16. @ Carsten – es steht nicht bei Princo öffentlich das Sie Ihre unwahren Artikel nur gegen Bars löschen – Sie haben mir auch keine E-Mail mit sowas geschrieben oder war da doch was ?

  17. Nein, das steht dort nicht und das habe ich auch nicht geschrieben. Sie interpretieren hier in die Schlichtungsvereinbarungen etwas hinein, was dort nicht steht.
    Ich kann Ihnen nur empfehlen, dass Sie diese unbegründete Strafanzeige zurückziehen – denn diesmal werde ich Ihnen nicht mehr entgegen kommen und irgendwelche möglichen juristischen Schritte unterlassen. Und Sie können ja mal Ihre Berater fragen, was Sie erwarten kann, wenn Sie Strafanzeigen wider besseres Wissens stellen… Der Schuss kann für Sie ganz leicht nach hinten los gehen, beschweren Sie sich hinterher bitte nicht.

  18. Oho!
    Gehen uns mal wieder die Argumente aus, Herr R. aus B ? Und werden wir daher wieder beleidigend ?
    Was die Bemerkung über Herrn Dobschats Aussehen angeht: Pfui! Schande über Sie, Herr R. .
    Denn, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    (Nein…auch nicht mit „Paragrafen“.)

    Oder, falls das zu hoch für sie war und diese Redewendung ihnen nicht geläufig sein sollte, hier noch einmal für Dummies :
    Fassen Sie sich an die eigene (große) Nase.

    (Mensch, ich sollte unbedingt mal nach Berlin fahren…)

  19. ich sitze ja nicht in Glashaus und übrigens gibt es seit paar h nen Update bei mir http://www.agblockershausen.de/fellowpassager.html
    Update 2 von 8.Oktober @ In den Dreckziehblogg oder auch Carsten http://www.dobschat.de/weblog/index.php/dobschat/entry/ein-ende-er-will-ein-ende/ – mein Shop https://www.spreadshirt.net/shop.php?sid=166245 dient dazu um die zurückgezogenen Klagen zu bezahlen und die einzige offne Klage war halt http://www.fellowpassenger.de und das war abgesprochen mit den Schlichter – aber Ihnen sollte mann die Ohren mit ner Klobürste putzen , damit Sie mal sauberer Ohren haben , weil bei Ihnen fast jeder Artikel unwahre Tatsachen enthält .

  20. @CT: Sie waren in den Kommentaren eines Blogs darauf angesprochen worden, wieviel sie dafür haben wollten, daß Sie ihn und seine Freundin endlich in Ruhe lassen würden. SIE waren darauf angesprungen und haben nicht erkannt, daß das nicht ernst gemeint war.

    Da war IMO nirgendwo etwas erpresserisches bei Herrn D. ersichtlich.

    Erinnern Sie sich noch an folgenden Blogeintrag: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/05/25/lieber-callboy-torsten/

    Wenn ich anstelle eines Herrn V. wäre, würde ich den dort genannten Paragraphen intensiv prüfen ob ich ihn nutzen würde. (Auch wenn ich wüßte, daß Sie die entstehenden Kosten nicht aufbringen könnten.)

    Sagt Ihnen folgendes etwas: http://de.wikipedia.org/wiki/Realit%C3%A4tsverlust
    Lesen Sie es ruhig mal nach, ist ganz einfach zu verstehen.

    Wenn Sie das dort geschriebene nicht verstehen sollten und weiterhin alle Ratschläge (inkl. derer eines Richters) hinsichtlich anwaltlicher Beratung ablehnen, brauchen Sie sich nicht wundern, wenn das Wort „Betreuung“ weiterhin in Ihrem Leben dauerhaft auftaucht.

    Sie haben bislang auch nicht verstanden, daß Ihre vermeintlichen „Feinde“ versucht hatten Ihnen zu helfen und Brücken zu bauen. Es sind halt Feinde. Und „Vermittler“ sind wahrscheinlich in Ihren Augen auch Feinde, da sie anscheinend nicht nach Ihrem Mund reden.

    Ich nehme mal Ihnen gegenüber einen kurzen englischen Ausdruck in Anspruch, da ich keine bessere Version im Deutschen kenne: GET REAL!

    Nehmen Sie sich endlich einen Anwalt und lassen sich aufklären!!! Und nicht wundern, wenn weiterhin Anwälte aus allen Gegenden von Deutschland auf sie zumarschieren. Der Anwalt, auch der von Herrn D. darf von überall her aus Deutschland auftauchen. Und wenn es nicht Herr V. ist kann dieser auch eine Website oder einen Blog haben und somit für Sie verwerflich sein. Mich würde z.B. ein Anwalt aus Frankfurt vertreten – komisch – und ich bin im Braunschweiger Land.

    Und auf Fragen wo genau was in Ihren Augen falsch gewesen ist, haben Sie nicht antworten können. Sie hätten ja bloß den jeweiligen Text/Artikel/Kommentar/usw. zur Hand nehmen müssen um dann z.B. zu unterstreichen was falsch ist und daneben schreiben was richtig wäre. Das haben Sie nicht realisiert.

    Und als Schlußbemerkung, wir haben heute den 08. September und nicht den 08. Oktober, wie von Ihnen selbst auf Ihrer einen Seite vermerkt; vgl. den oben genannten Link zu Wikipedia…

    Sie haben einfach den Schuß nicht bemerkt!!! Und der Begriff „Betreuung“ kann Ihnen hoffentlich dauerhaft Ruhe bringen vor der „bösen Welt“ außerhalb Ihrer Betriebs- bzw. Wohnräume.

  21. @CT: Den Betreuer brauchen SIE!

    SIE realisieren anscheinend nichts, auch Amtspersonen wie ein Richter können Ihnen etwas erzählen und Sie meinen, daß diese falsch liegen.

    Wer wen in den Dreck zieht hier mittlerweile irrelevant. Was wichtig ist, Sie haben ja den passenen Artikel des GG zur Meinungsfreiheit anscheinend „gezogen“, was darunter zu verstehen ist ist anderswo gut beschrieben. Hier sollten Sie Ihren Anwalt hinzuziehen und befragen.

    Und hoffentlich ganz einfach: Wenn Sie mit einer zielenden Pistole auf jemanden zugeben, dürfen Sie sich nicht beschweren wenn ein Messer zur Verteidigung gezogen wird. Der böse Mensch mit dem Messer! Gewiß hat er Sie bedroht. Ein Gericht würde das wohl anders sehen und nicht nur dieses sondern die Allgemeinheit.

    Gehen Sie doch einmal zur im Link genannten Adresse: http://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/verwaltung/gesundheitsamt/sozialmedizinischer_dienst.html

    Dort wird Ihnen gewiß kompetent weitergeholfen. Und wenn Zehlendorf für Sie nicht zuständig sein sollte, würde man Ihnen auch die richtige Anschrift geben.

  22. Herr Callboy Torsten, bitte mässigen Sie sich.
    1. Es wird von mir niemand in den Dreck gezogen. So was ist mir viel zu schmutzig.
    2. Ihre Mutmassungen mein Sexualleben betreffend sind falsch. Ich werde aber nicht anfangen mein Sexualleben mit Ihnen zu diskutieren – denn es geht Sie einfach nichts an. Und im übrigen: mit Ihnen über Sex zu reden wäre ja wie der Versuch mit einem Fisch ein Gespräch über Wüsten zu führen.
    3. Unterlassen Sie es doch bitte ständig meine Freundin und mich zu beleidigen. Von mir aus beleidigen Sie mich, wenn es Sie denn glücklich machen sollte. Aber lassen Sie doch einfach meine Freundin raus, denn sie hat doch nun wirklich nichts mit der Sachen zu tun. Ich beleidige doch auch nicht Ihren Hasen.
    4. Noch können Sie es sich überlegen, ob es nicht vielleicht besser wäre, die Anzeige zurückzuziehen. Nur ein Tipp.
    5. Am meisten ärgert mich ja, dass ich drauf und dran bin wegen Ihnen meine pazifistische Grundhaltung zu überdenken. Könnte Gewalt vielleicht doch eine Lösung sein? So ein griffiger Denkanstoss mit dem Meinungsverstärker? Ein Arschtritt sagt mehr als 1000 Worte? Das sind Fragen, die ich mir inzwischen stelle – mit Vernunft scheint man Sie ja nicht bändigen zu können. Aber seien Sie beruhigt – es überwiegt meine gute Erziehung, mein durchaus positives Menschenbild und vor allem mein Pazifismus… Aber haben Sie keine Angst, Sie könnten mir Ihren Eskapaden mal an jemanden geraten, der nicht so friedliebend ist? Und nein, das ist keine Drohung – es ist eine Befürchtung.

  23. Da erlaube mich mir zu widersprechen. Dummheit halte ich zwar für eine der größten Geißeln der Menschheit, aber sie unter Strafe zu stellen, wäre ähnlich sinnvoll, wie Herpes zu verbieten.

  24. @oldnag
    Die für Torsten zuständige Einrichtung ist ihm wohlbekannt.

    @Fellowpassenger
    Dann bin ich dafür, auch Herpes zu verbieten.
    Braucht kein Mensch.

  25. @princo

    Wenn ihm das bekannt ist, bin ich schonmal sehr beruhigt! Dann ist hoffentlich schon geholfen…

    @Fellowpassenger

    Ich bin auch für ein Verbot! Ich würde Hurra schreien, wenn der Herpes simplex bei mir nicht wieder auftaucht. Aber wenn doch, wer muß „verklagt“ werden?

  26. @Carsten:

    Je comprends, aber ich habe aber wohl doch die falsche Anschrift rausgesucht, eben nochmal nachgelesen… Sch…

    Sei aber verstanden!

  27. @Fellow Passenger
    Ganz einfach, bereits vor langer Zeit wurden zarte Bande zu den zuständigen Stellen geknüpft.
    Man kennt sich.

  28. Nein, mit dem Bahnhof hat das nichts zu tun. Es drehte sich um die Frage, ob die blosse Kenntnis einer Anschrift ausreichend sein könne, dass wir davon ausgehen dürften, dass eine Person bei der Institution an diesem Ort Hilfe suchen würde…

  29. Callboy Torsten
    8. September 2006 um 23:29 Uhr
    ich sitze ja nicht in Glashaus und übrigens gibt es seit paar h nen Update bei mir

    Ich habs ja gesagt. Jeder hats verstanden, nur der liebe Torsten nicht.

  30. @ecaps_retnec

    Ich erwähnte glaube ich schon den Begriff „Realitätsverlust“. Er trifft leider zu. Früher ist das auch schon Merkbefreit.

    Und das gehört wir wohl alle wissen bei dieser Form in professionelle Hände, sprich: eine ordentliche Betreuung.

    Aber vielleicht kommt beim Schriftsatz anfang kommender Woche sowas schon bei raus. Einfach abwarten.

  31. Gottogottogott… jetzt will er mich auch noch anzeigen. Was mache ich denn jetzt bloss? Die Flucht ist unmöglich, weil München aufgrund des Papstbesuches polizeiüberflutet ist. Ich sitze in der Falle. Ich brauche HILFE!!

  32. @KMH

    Denke doch einfach an Potter.

    Nutze irgendeinenen Charming Spell und Du bist wieder außen vor…

    Und wenn das nicht hilft, hier kenne einige etliche gute Anwälte die gerne weiterhelfen…

    Es ist dann halt nur die Kostenfrage. Wo nichts zu holen ist, wer zahlt dann…

    Ups, da gibt es noch eine Möglichkeit zu flüchten, ich erinnere ich, ist LANGE her. Geh zu den Fahrzeugen die mich zum Staatsempfang im Maximillianeum gebracht hatte. Sind heute Weiß-„Orange“ und es steht DLRG drauf. Mein Fahrer war aber irgendwie beim Staat beschäftigt und ärgerte sich wohl bloß, das das äußere des Autos nicht Grün-Weiß war. Wir sind aber sehr, sehr gut durch München durchgekommen… Das blaue Licht obendrauf sah aber in meinen Augen sehr ähnlich aus…

  33. Leider kann ich die charming spells nicht ohne meinen magic wand benutzen. Und letzterer ist mir beim Rückenkratzen zerbrochen.
    Ich werde es schon schaffen. Vielleicht kann ich auch den 3,5-Tonnen-Ein-Personen-Transporter namens Papamobil klauen.

  34. @Carsten

    Die Frage ist berechtigt. Die Person wird wohl wie andere auch die Situation nicht erkennen und auch bei der richten Adresse nie um Hilfe anfragen.

    Dazu gehört halt auch Selbstreflektion. Logischerweise auch gegenüber den Handlungen die man selbst veranlasst.

    Ich hoffe aber trotzdem, daß der die richte Adresse findet die ihn für sein Vorwärtskommen erstmal behütet!.

  35. @CT

    Wenn sie auch mal Gerichtsrelevant werden wollen,reichen die Erwähnungen von Kategorien nicht. Wo dort genau?

    Den Tip mit dem Unterstreichen habe ich schon gegeben. Oder ist das zu schwer für Sie?

    Einfach mal die Stellen die sie nicht mögen unterstreichen und dazuschreiben wie es sein müßte. Nur zu oder ist das zu schwer für Sie?

    Wenn es zu schwer ist, begeben Sie sich bitte bald in Behandlung!!! Es kann ihnen nur noch helfen!!!

  36. Muhahaha,

    Torsten, mal ganz ehrlich, wenn es dich nicht schon gäbe, wäre es kaum möglich dich zu erfinden.

    Manchmal bist du echt ein Knaller, du weißt es nur nicht.

    Mach mal ruhig den Dobschat fertig, du hast keine Ahnung, mit wem du dich derzeit anlegst.

    Angenehme Träume

  37. @Princo

    Und nur aus dem Hintergrund: Oh wie war! Aber er wird es schon herausfinden.

    Und wie man bislang sah: Er war bislang immer viel schlauer als alle anderen. Er alleine gegen den Rest der Welt (die Bloggerwelt).

    Aber vermutlich gilt das bei ihm nicht nur in dieser Welt sondern auch im realen Leben.

    Und wie wir schon lernen durften, unabhängige Richter ‚machen Fehlurteile‘. Die haben keine Ahnung, da das Grundgesetz diesen ’nie‘ bekannt ist. Da muß Amtsrichtern nachgeholfen werden! (Hätte bei dem Wissensstand nicht auch ein Rechtspfleger dort sitzen müssen??? Bestimmt nicht… *grmpf*)

    Aber es ist ansonsten ein verzeihlicher Fehler, die meisten Klagenden unterschätzen die Beklagtenseite. So wie wohl auch in diesem Fall.

  38. So, die Schonzeit ist rum … wir gehen wieder auf „Hasenbesitzerjagd“:

    Sehr geehrter Herr R.,

    wenn ich so Ihre allseits bekannte Website mit den vielen „x“ betrachte – und sehe, was Sie wieder für ein Chaos anrichten -, stellen sich mir, der sich mit Werbung und Marketing auskennt, zwei Fragen:

    1.) Da Sie offenbar am 1. Oktober einen „Relaunch“ Ihrer Website als „Erotikportal“ anstreben – ist die aktuelle Schlammschlacht mit Herrn Dobschat und Co. vielleicht nur ein (schlecht gemachter) Marketing-Gag?

    2.) Kann es nicht auch sein, dass die verbliebenen zwei Schlichter zwischenzeitlich das Weite gesucht haben und Sie nun wieder alleine gegen die „pösen Plogger“ kämpfen?

    Na ja, was soll´s – ich werde am Montag mal wieder mit Berlin telefonieren müssen … damit hier endlich mal griffig ein Ende herbeigeführt wird!

  39. Herr R. was stimmt an dem Artikel von Carsten nicht? Zeigen Sie uns GENAU den Satz oder das Wort, welches Sie stört!

    Wie in der Schule gibt es zum besseren Verständnis ein kleines Beispiel:

    AUSSAGE: Carsten hat kurze blonde Haare!
    ANTWORT: Falsch! Wie man auf seiner Homepage sehen kann, hat Carsten lange schwarze Haare.

    Nach diesem Beispiel listen Sie uns bitte die Punkte auf, die ihrer Meinung nach unwahr sind. Schaffen Sie das?

  40. Herr R. was stimmt an dem Artikel von Carsten nicht? Zeigen Sie uns GENAU den Satz oder das Wort, welches Sie stört!

    Wie man sowas macht, habe ich ihnen in dem obigen Beitrag an Hand eines ganz einfachen Beispiels gezeigt.

    Das müssen Sie doch schaffen! Sie sind doch ein cleveres Bürschchen!

    @Carsten
    Es tut mir leid, dass ich aus dir einen „blonden, braven Jungen“ gemacht habe. 😉

  41. Herr Callboy Torsten: wenn Sie mich unberechtigt anzeigen, dann ist das meine Sache – und wie soll ich das verstehen ich solle mich um meine Freundin kümmern? Wollen Sie etwa schon wieder drohen? Und in den Dreck ziehen nur Sie andere Menschen und sich selbst mit Ihren unberechtigten Anzeigen. Angeblich ist doch einer Ihrer „Berater“ Jura-Student – der kann Ihnen sicher sagen, welche Folgen unberechtigte Anzeigen wider besseres Wissens haben können.

  42. Wir sind Freundschaften von Callboy Torsten und verfolgen Euch Bloggern schon eine ganze Weile – ist wirklich ein Kinderkrippenspiel was ihr macht und Euch Bloggern ist noch nicht mal Aufgefallen , dass Ihr Sachen die wirklich nicht zu Torsten gehöhren http://tagg.selfip.com/blog/callboy-torsten-schluss-mit-lustig ( ein Teil der Nicks ) berichtet .Statt 1 x vernümftig mit Callboy Torsten zu reden was mit entsprechenden Artikeln nicht stimmt , kommen Forderungen nach Gegendarstellungen , aber das alte bleibt stehen , dass der nächste es koppieren kann , ihr wundert Euch das ihr wegen einiger Artikel versucht werdet zu verklagen oder eine Anzeige bei der Polizei bekommt und bevor mann sich umsehen tut verbreiten die nächsten schon die gleichen Behauptungen die nicht stimmen .Ihr solltet Euch echt schämen – wie die Kleinkinder seit ihr alle zusammen .Laßt Euch von Callboy Torsten und den Schlichtern sagen lassen was an Euren Artikeln nicht stimmen tut und dieses löschen statt weiter Euer Kindergartenspiel zu treiben .Wir sind gespannt was der Richter am Mo für ein Urteil verkünden tut . Wir drücken Torsten die Daumen , denn 1 x muß Schluß sein mit Euch .

  43. Herr R. warum geben Sie sich jetzt als „Engel Jenny“ aus? Ihr unverwechselbarer Schreibstil in Kombination mit ihrer eigenwilligen Interpretation der deutschen Rechtschreibung und Grammatik hat sie verraten!

    Müssen Sie sich jetzt schon ihre Unterstützer erfinden?

  44. @ Carsten – wenn ich Jenny das richtig so verstehe gehöhrt Ihnen die Seite “ http://www.dobschat.de/weblog/index.php/ “ – korigieren Sie mich wenn ich da falsch liege – Sie möchten Ihren häuslichen Frieden haben ??? Dann frage ich Jenny mich warum Sie über Callboy Torsten wenn ich richtig gezählt habe 38 Artikel haben , wo Sie Callboy Torsten teilweise gewalttätig darstellen und statt wirklich mal ihren Hausfrieden halbwegs wieder herzustellen immer neue Artikel kommen statt zu löschen – somit gießen Sie wenn ich es mal so sagen kann immer wieder Öl ins Feuer

  45. @Engel Jenny

    Herr R. weigert sich beharrlich, die vermeintlichen Fehler oder Unwahrheiten in diesem Artikel genau zu nennen. Vllt. können Sie dem geneigten Leser erklären, was GENAU (MIT NENNUNG DER ENTSPRECHENDEN STELLE!!!!) daran nicht stimmen soll?

    Wenn Sie ihm zur Seiten stehen, dann müssen Sie es ja verstanden haben, oder?

  46. Engel Jenny und der Callboy sind ganz sicher die gleichen oder sie haben ähnliche genetische Quellen.

    Exakt die gleichen Fehler, die gleiche äähm… Grammatik (Tun tun…). Das ist entweder Torstens Zwillingsschwester oder Torsten selbst. Hat Torsten eine Zwillingsschwester? Nein. Dann ist er es.

  47. Na stell dir doch mal vor, Torsten würde es 2 mal geben…. ach ne… stell es dir lieber nicht vor… dies ist viel zu grausam =) Sorry aber musste sein =)

  48. Thora – Dein Kommentar ist flüssiger als Wasser , weil Du eh nur auf Verarsche aus bist und nicht eigne Bilder verschicken tust
    @ Andreas – die habe ich nicht und die gesammten Blogger die üble Nachrede betreiben gehöhren da hin

  49. Herr Torsten, warum meiden Sie nicht einfach diese Bloggs, wenn diese so schlecht sind ? Das wäre doch die Lösung Ihres Problems.

  50. Sehr geehrter Herr R.,

    Sie haben – ausnahmsweise – mal die Wahrheit gesprochen! Alle Blogger gehören in die Klapse … denn irgendwer muss Sie ja anmelden und die Einweisung unterschreiben! 😉

    Das gibt ´ne Party! Dagegen wird Silvester ein Kindergeburtstag … 🙂

  51. @ Ein Mitleser – das die Blogger noch mehr üble Nachreden über mich verbreiten oder wie soll ich das verstehen ??? Ich habe mehrfach zu verstehen gegeben das die Chats die ich mal veröffentlicht hatte welche waren die nur auf Verarsche aus waren und bei unter 16 Jährigen diese orginal und fälschungssicher bei der Polizei gelandet sind um rauszufinden wer da hinter steckt – und was macht ihr Blogger – die Chats falsch darstellen , so das es üble Nachrede ist , genauso das http://www.krambox.de erfunden hat das ich angeblich nicht verlinkt werden möchte – ich frage mich daher , wann ihr entsprechende Beiträge löschen tut

  52. Herr R.,
    gegeben Ihre Mitchatter waren damals tatsächlich volljährig und auf „Verarsche“ aus, was hat die Polizei damit zu schaffen?
    Was wurde unternommen, auf welcher Rechtsgrundlage?

  53. Sehr geehrter Herr Torsten,

    der Betreiber der Krambox hat nichts erfunden. Die genannte Stelle war auf Ihrer Website zu finden. Dass Sie dies nun bestreiten, zeigt nur eines: Sie sind ein Lügner und auch nur ein schlechter Lügner. Haben Sie eigentlich keine Angst vor dem, was auf Sie zukommt? Im schlimmsten Falle sitzen Sie in absehbarer Zeit im Gefängnis, weil Sie die Anwaltskosten und die Bußgelder, die Sie noch erhalten werden, nicht bezahlen können. Wollen Sie das wirklich?

  54. zu den Kommentar “ Ich muss da noch was zu ergänzen: Torsten hat sich “fortentwickelt” und tritt nun beim Fellow Passenger unter einem anderen Namen und natürlich “pro Torsten” auf. Die Rechtschreibung und der Stil entlarven ihn. Das ist natürlich eine Entwicklung in Richtung(mit einem grossen Wort gesagt) “Subversivität”. Unter diesem für Torsten neuen Aspekt halte ich es nun auf keinen Fall mehr für ausgeschlossen, dass Torsten im Hintergrund und an seinen “Schlichtern” vorbei Aktionen durchführt. Das er grundsätzlich nicht umgedacht hat, beweist auch seine Drohmail an mich, in der sich die alten Schemata wiederholen.

    Die Einzige Chance herauszufinden, ob die Anzeige von Torsten stammt oder nicht, ist eine Gegenanzeige wegen falscher Beschuldigung. Soweit wegen dieser Ermittlungen aufgenommen werden, kann der Absender sicherlich – wenn auch mit Aufwand – zweifelsfrei ermittelt werden.

    Ob nun Torsten selbst es war, der Dich angezeigt hat, oder ein Mitbrettfahrer: In beiden Fällen solltest Du Maßnahmen wegen der falschen Anschuldigung einleiten. Nur so wird die Wahrheit ans Licht kommen.
    Geschrieben von KMH am 09.09.2006 um 19:00 Uhr – “ bei http://www.dobschat.de/weblog/index.php/dobschat/entry/der-lacher-am-morgen/ kann ich nur sagen das ne Freundschaft von mir bei mir war – ich muß es ja besser wissen

  55. Torsten, in diesem Punkt sollten Sie sich wirlich zurückhalten. Sie machen sich mit solchen Äußerungen noch lächerlicher.

  56. „Diskotieren“ ist geil 🙂
    Handelt es sich dabei um eine neue Bezeichnung für den Aufenthalt in einem Tanzlokal oder um Schädlinge, die in eben einem solchen Tanzlokal die Lautsprecherkabel durchknabbern?

  57. Muhahaha……hahaha…hehehe….

    Torsten, Sie sind echt der Knaller, voll der Brüller. Ich lach mich kaputt.
    Nein, ehrlich…ich kann nicht mehr…muha…bitte…aufhören..hehehehahahaha…aua mein Bauch….BITTE!!!!!!

    Hier in Bremen nennt man sowas auch gerne ein „Vollpfosten-Syndrom“.

  58. Sehr geehrter Herr R.,

    entweder hat Ihre „Freundschaft“ Jenny wirklich den gleichen – mit Verlaub – beschissenen Deutschlehrer wie Sie gehabt … oder Ihre Gummipuppe heißt neuerdings nicht mehr „Kampfhase“, sondern „Jenny“!

    Und mal ganz ehrlich, Herr R.: Tun Sie uns allen den Gefallen, und lassen sich von einem Rechtsanwalt (kein Jura-Student!) beraten! Anwälte sind fast wie Sie – für Geld machen die (fast) alles … sogar Sie anständig beraten!

    Ihre Vorwürfe sind haltlos, an den Haaren herbeigezogen und fern jeder Realität – und ich weiß aus sicherer Quelle, dass hier auch gewisse Leute mitlesen und alles notieren, was Sie so an geistigem Dünnschiss von sich geben! Und alles wirkt sich dann später auf Ihren „Kuraufenthalte“ in „Bad Balla Balla“ aus … dass wollen Sie doch nicht, oder? 😉

  59. Ja Herr Torsten, ich kann dem Herrn Klein nur Recht geben. Es lesen hier Leute mit, mit denen Sie nie rechnen würden. In den Bloggs schreiben und diskutieren nicht nur Blogger, nein auch Leser. Dazu sind diese Bloggs da.

  60. Ohh! Hr.Klein, bin gespannt , welche Leute? Beamte? Pfleger? Illuminaten? Wenn hier jemand mitliest der tatsächlich von Amtswegen „Kuraufenthalte“ verordnen kann, WORAUF UM HIMMELS WILLEN WARTET IHR NOCH???

  61. Ist das sehr schlimm, das ich Torstens ISP mal gefragt habe, ob der mit den Inhalten seiner Callboy-Domain einverstanden ist ? Also…ich darf sowas da nicht.Andere auch nicht…warum also er ?

  62. Herr Callboy Torsten, ob Sie es glauben wollen oder nicht: es interessiert keine Sau, ob Sie eine Frau abbekommen oder nicht. Echt nicht. Das ist für beinahe jeden Bürger dieser Erde absolut uninteressant. Es interessiert nur Sie ganz allein (was verständlich ist).
    Aber: jeder darf eine eigene Meinung haben – Sie haben die Meinung, die Frauen müssten Ihnen in Scharen hinterherlaufen, das ist Ihr gutes Recht, die Meinung dürfen Sie haben. Aber jeder andere darf die Meinung haben, dass Sie bezahlen müssten, um eine Frau abzubekommen – das ist das Recht jedes Menschen in unserem Land. Jeder darf eine eigene Meinung haben, wirklich, das ist erlaubt! Und es dürfen eigene Meinungen sein, die von Ihrer Meinung abweichen. Ja, wirklich! Es ist so!

    Und es ist auch egal, ob Ihre Meinung oder die Meinung anderer Menschen der Realität entspricht – das tut nichts zur Sache. Wir dürfen diese Meinung haben, Sie dürfen Ihre Meinung haben. Selbst wenn Sie bisher nur Sex mit sich selber hatten dürfen Sie sich ja auch für einen unglaublichen Liebhaber halten, für dessen Dienste Frauen bezahlen müssten. Ja, das dürfen Sie wirklich glauben, ehrlich! Dieses Recht gibt Ihnen unser Grundgesetz!

  63. Ja, es gibt riesige Unterschiede zwischen Meinungsäußerung und übler Nachrede – genau das versuchen wir Ihnen doch zu erklären!
    Was Sie als „üble Nachrede“ bezeichnen ist nichts anderes als eine Meinungsäußerung.

  64. @Callboy Torsten

    Auf Ihrer Seite http://www.agblockershausen.de/ führen Sie viele Links auf, mit denen Sie irgendwie nicht zufrieden sind.

    Sie bemängeln ja ständig, das die Blogger nicht bei Ihnen nachfragen, was die Wahrheit ist.

    Ich möchte das jetzt mal einfach machen.

    Sie listen dort z.B. diesen Link auf:
    http://www.wyberlog.de/archiv/2005/00001540.php

    Was ist an den dortigen Inhalten falsch?
    Was stört Sie daran?
    Was hat der Inhalt überhaupt mit Ihnen zu tun?

    Mit einer Antwort würden Sie uns allen einen sehr großen Gefallen tuhen.

  65. @Callboy Torsten
    Sie führen auch folgenden Link auf:
    http://blogscout.de/beitraege/top_taeglich?date=2006-06-01

    Das ist eine Seite die eigentlich gar keinen richtigen Inhalt hat. Muß der Seitenbetreiber jetzt auch vor das Gericht? Werden ihm auch die Griffel abgehackt, und die Ohren mit einer Klobürste durschgeputzt?

    Was ist an den dortigen Inhalten falsch?
    Was stört Sie daran?
    Was hat der Inhalt überhaupt mit Ihnen zu tun?

  66. Pingback: Taluno Blog
  67. Sehr geehrter Herr R.,

    zum letzten Mal: Wir haben nicht zusammen im Sandkasten gespielt – entweder Sie lernen ab sofort, dass Sie mich nicht duzen dürfen … oder ich sorge mal umgehend dafür, dass man Ihnen griffig Manieren beibringt! Verstanden?

    Und außerdem sollten Sie nicht immer von sich auf andere schließen – wenn Sie keine Frau mitbekommen und sich für „horizontalen Matrazensport“ bezahlen lassen (müssen), heißt dass nicht zwingend, dass die Blogger dies auch machen müssen! Der Einzige, der hierzu veranlasst ist, sind Sie! Denken Sie mal darüber nach, woran das wohl liegen mag …

    Und, Herr R., immer daran denken: Wenn Sie sich mit mir anlegen, ziehen Sie ganz schnell den Kürzeren! Darin haben Sie ja bereits Erfahrung gesammelt … 😉

  68. Ganz ruhig Andreas! 😉 Morgen gibts das Urteil und dann hat das Drama ein Ende!
    Leider wird Herr R. das Urteil nicht verstehen (wollen), dafür wird er um so mehr die Folgen spüren.

  69. Hendric, morgen kommt zwar das Urteil, egal wie es aus geht, das Theater geht weiter. Der Richter wird sicher nichts veranlassen. Das war immer so.

  70. Nur der Vollständigkeit halber möchte ich festhalten, daß Torsten auf meine beiden einfachen Fragen nicht geantwortet hat.

    Er behauptet zwar immer, daß die Blogger falsche Dinge über ihn schreiben, aber er ist nicht bereit, den Bloggern zu sagen, was an den Artikeln falsch ist.

    Callboy Torsten hat keinerlei Interesse daran, die Sache aufzuklären, oder gar zu einem Ende zu bringen.

  71. Ja leider ist es so, Torsten ist nicht in der Lage sachlich zu sein und Fragen sachlich zu beantworten. Er hat dafür keine Ausdrucksweise. LEIDER

  72. Ich will Euch ja nicht den Mut nehmen … aber ein Verfahren in einer „Einstweiligen Verfügungssache“ kann zwar der Beginn, muss aber nicht das Ende eines Verfahrens sein – egal wie das Urteil heute ausgeht! 🙁

    Hoffen wir lieber mal, dass die beiden größten Nervensägen der Welt – Herr Torsten R. und Herr Osama b. L. – wenigstens heute mal – zum Wohle aller – stillhalten werden! 😉

  73. Guten Morgen allerseits,

    Ich erwarte ausgesprochen gespannt das Urteil.
    Und ich bitte natürlich um eine umgehende Berichterstattung, werter Herr Passenger!

    Außerdem muss ich Ihnen mein Lob aussprechen ob der äußerst gelungenen Kurfürstentorte!

  74. Naja, da Torsten bereits Widerspruch eingelegt hatte und erneut verhandelt wurde, ergeht heute, soweit ich informiert bin, ein Endurteil für diese Instanz(§ 925 ZPO analog).

    Und vorm LG als Berufungsgericht herrscht ja bekanntlucg Anwaltszwang.

  75. Da liegen Sie richtig, mein lieber Herr Jan.

    Besten Dank, verehrter Herr Michi, an der Tortenherstellung war ich ja aber nur beteiligt. Der Dank gebührt meiner reizenden Kollegin.

    Ich bin heute geschäftlich unterwegs. Daher werde ich den Bericht erst heute Abend liefern können. Bitte fassen Sie sich also in Geduld.

  76. Möglicherweise erfahren die werten Beobachter das Urteil bereits – in hoffentlich unzensierter Version – dursch die Gegenseite auch schon früher;)

  77. @Jan: Da die Gegenseite sich bislang immer als Gewinner sah (auch wenn Mann verloren hatte …), würde ich auf ein Veröffentlichung der Gegenseite nicht allzu viel geben!

    Da rufe ich dann lieber nachher mal bei der Pressestelle des Justizsenates in Berlin an und lasse mir – Dank der Macht des Presseausweises – das Urteil telefonisch durchgeben! Ich melde mich … 😉

  78. Das ist in der Tat durschaus möglich. Es ist nur ein gehöriger zeitlicher Aufwand, alle einschlägig bekannten Veröffentlichungsstätten im Auge zu behalten.

  79. So, eine kleine Zwischen-Rückmeldung:

    Die Geschäftsstelle des AG Hohenschönhausen ist heute nicht besetzt! Es kann daher sein, dass es keine Informationen bzgl. des Urteils vor Morgen früh geben wird!

    Wir bleiben dran … 😉

  80. Ist nicht ganz leer – Spenden und T-Shirts kaufen (wenn einer ein T-Shirt braucht, empfehle ich ihm allerdings stattdessen das bei Carsten! Ist viel schicker!) kann man noch.
    Wahrscheinlich hat CT den Prozess haushoch gewonnen und die pauschal angeklagten Blogger sind allegar bereits verhaftet oder zumindest auf der Flucht und die inkriminierten Zeitkate schon allesamt gelöscht, sodaß der Pranger auf der Seite nicht mehr nötig ist

  81. Nach noch nicht offiziell bestätigten Informationen hatte Torstens Einspruch keine Auswirkung und das Versäumnisurteil ist somit rechtskräftig.

    Das Gericht legten ihm anscheinend auch nahe, die Inhalte seiner „Informationsseiten“ zu entfernen, um neuen Artikeln durch Blogger vorzubeugen.

    Diese Informationen unterliegen keiner Gewähr.

  82. Wir werden es vielleicht noch heute offiziell erfahren … die freundliche Pressesprecherin der Senatsverwaltung für Justiz wollte sich mal griffig darum kümmern und zurückrufen! 🙂

  83. So, es gibt eine OFFIZIELLE Stellungnahme des AG Berlin-Hohenschönhausen:

    Dem Widerspruch gegen das Versäumnisurteil wurde nicht stattgegeben! Das Versäumnisurteil bleibt weiterhin aufrecht erhalten, eine Einstweilige Verfügung wurde nicht erlassen (darum ging es ja in dem Verfahren).

    Desweiteren wurde dem Kläger (Herrn R.) aufgetragen, die Inhalte seiner Seiten http://www.agbloggershausen.de und http://www.agblockershausen.de zu entfernen (was C.J. ja bereits richtig publiziert hatte …) und die Domainnamen an die DeNIC zurückzugeben. 😮

    Der Kläger, der beim Verkündungstermin anwesend war, muss nach Verkündung des Urteils wohl sehr ungehalten gewesen sein. Daraufhin hat ihm der zuständige Richter geraten, sich beim Medizinisch-Psychologischen Dienst der Stadt Berlin auf seine Prozess- und Geschäftsfähigkeit untersuchen zu lassen … 😉

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Passenger! 🙂

  84. Der Richter hat es ihm geraten, warum hat der Richter dieses nicht veranlasst???
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH HERR PASSENGER

  85. Das würd ich mal als zu 100% abgewatscht ansehen, nicht ohne dabei ein leichtes Grinsen im Gesicht zu haben;)

    Wenn sogar tatsächlich der Richter solche zusätzlichen Ausführungen macht will das schon was heissen.
    Wer sich hier wohl falsch verhalten hat ist somit nun auch rechtlich geklärt.
    Bestens – ich hoffe, dass nun langsam mal Ruhe in die Sache einkehrt.
    Denn die Aussichten für Carsten stehen mithin auch nicht schlecht.

  86. Um ggfs. einem Mißverständnis vorzubeugen: Nicht der Richter verkündet das Urteil, sondern ein Mitarbeiter der Geschäftsstelle! Nur weil Herr R. Rabatz gemacht hat und nach dem Richter verlangte, hat sich dieser – ausnahmsweise – wohl dazu durchgerungen, dem Kläger noch ein „paar warme Worte“ mit auf den Weg zu geben! 😉

  87. Das wäre ja dann wirklich eine vollständige Abfuhr für Herrn R. und ein riesiger Schritt hin zu Ruhe und einem Ende der Angelegenheit. Hoffentlich werden diese Hoffnungen nicht enttäuscht.
    Auf jeden Fall einen herzlichen Glückwunsch zum Sieg 🙂

    @Jan: nun, ich rechnete auch vor diesem Urteil nicht mit einer Verurteilung meinerseits wegen der Anzeige des Herrn R. – der Ärger, der Zeitaufwand und die Kosten sind aber trotzdem unangenehm…

  88. Herr R. ist heute irgendwie sehr ruhig … und auch Herr b. L. hat sich bislang noch nicht zu Wort gemeldet! Vielleicht sind ja beiden Geisseln der Menschheit jetzt endlich verstummt! 😉

  89. @Andreas,
    seit wann ist gegen ein (wenn auch unechtes) Versäumnisurteil der Rechtsbehelf „Widerspruch“ zulässig?
    Du meins sicherlich Einspruch.

    (mich regt es ab und zu auf, wenn ich Zeitung lese, und die Redakteure Berufung, Einzelrichter, der Richter obwohl Kammer, usw. „vertauschen“)

  90. aber was macht man hier „beglückwünschen“ soll, ist mehr als fraglich.

    ohne Anwalt gäbe es vielleicht ein 1/4 Glückwunsch, aber mit Anwalt gegen einen solchen Gegner zu „obsiegen“ nimmt den „Sieg“ ziemlich den Glanz.

  91. Bei Herrn R. ist jeder gewonnene Kampf ein Sieg. Egal ob mit oder ohne Anwalt. Es gibt Leute die sind so lästig wie ne Stubenfliege.

  92. joi: okay, falsche Formulierung, es geht weniger um den „Sieg“ als mehr um die berechtigte Hoffnung das Thema endlich hinter sich zu haben… und das rechtfertigt einen Glückwunsch in jedem Fall.
    Und ob mit oder ohne Anwalt – besser wäre es für beide Seiten gewesen, wenn es gar nicht erst soweit gekommen wäre.

  93. wenn jmd wie der „Gegner“ hier mir nur eine email schreibt, gibts eine Abmahnung, und bei der zweiten email eine einstweilige Verfügung.

    da spende ich die (bis zu) sechs Monate Ordnungshaft gerne im Voraus.

  94. GEIL!!!!!!!!!!

    Jaja, es kommt, wie es kommen mußte!
    Schade nur, dass soviele Leute erst kräftig ins Ledertäschchen greifen mußten und jetzt wahrscheinlich auf den Kosten sitzen bleiben!

  95. @Michi: Herr b. L. = bin Laden (heute ist 5-jähriges!)

    @joi: Domains pfänden wäre nicht sehr sinnvoll! Die Domains mit http://www.ag*.de dürfen nicht verwendet werden, hat der Richter entschieden! Und der Rest ist doch Müll! 🙂

    Und: Die Pressesprecherin des Justizsenates in Berlin sprach im Telefonat von einem „Widerspruch gegen das Versäumnisurteil“ … und daher gehe ich mal davon aus, dass es so richtig ist! 😉

  96. Offenbar zieht sich Herr R. aus dem Web zurück … jetzt ist auch seine Website mit den vielen „x“ leergeräumt! Statt dessen kommt Werbung für den „Horster“ STRATO … 😉

  97. @joi: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! 😉

    Die Site mit den vielen „x“ (www.xxx*x.de) und die Callboy-Seite sind offline! Die Sites mit dem „www.ag*.de“ muss Herr R. schließen und an die DeNIC zurückgeben.

  98. @Django: Die Seite ist offline! Es kommt eine Meldung von STRATO:

    „Diese Internetpräsenz ist zur Zeit nicht erreichbar. Besuchen Sie die Seite zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal, vielen Dank.“

  99. @Andreas Klein:
    Tja, die C-B-B Seite war ja nicht AGB-Konform.
    Evtl. meine Schuld. Hätte ich das mal nicht gemeldet….

    @Fellow Passenger:
    Glückwunsch! Ich hoffe, es kehrt jetzt Ruhe ein.

  100. @Andreas Klein
    Sie haben Recht, dann war sie wohl bei mir noch im Cache.
    Hat sich jemand bei Strato beschwert, weil der Inhalt der Seiten nicht AGB-konform war?
    Einen Zusammenhang mit der heutigen Gerichtsentscheidung kann ich nämlich im Unterschied zu den Agbloggerhausen-Seiten nicht erkennen.

  101. Vielen Dank für Ihre Glückwünsche, meine Herrschaften! Schön daß die Pressestelle der Senatsverwaltung etwas kundenfreundlichere Öffnungszeiten hat als die Geschäftsstelle des Amtsgerichts.

    Wirklich offiziell ist das Urteil für uns allerdings erst dann, wenn es auch schriftlich vorliegt. Schließlich gilt es als nächstes, die uns entstandenen Kosten zu vollstrecken.

    Da der Verfügungskläger dem jüngsten richterlichen Rat offenbar zu folgen beliebt, hege ich die Hoffnung, daß es ihm bald sogar gelingen kann, sich durch weitere Zurückhaltung ganz aus dem Licht der Öffentlichkeit zu entfernen.

  102. …und, mein teuerster passenger, die entstandenen unkosten zu begleichen, die mittlerweile doch erklecklich sein sollten. Mögen Sie dieses ziel nicht aus den augen verlieren!

  103. und, so leid es mir tut, ich muss Sie trotz Ihrer unvergleichlichen Redegewandheit korrigieren:
    Man kann leider keine Kosten vollstrecken, das macht semantisch keinen Sinn, wie Sie sicher bemerken werden.
    Ich gehe davon aus, dass Ihnen dieser bedauernswerte Lapsus in einem sehr ermüdeten Zustand unterlief, das lässt sich entschuldigen. Schliesslich sind Sie den ganzen Tag geschäftlichen Verrichtungen nachgegangen.

    Mit den besten Grüßen und der Hoffnung, Sie nicht gekränkt zu haben, verbleibe ich Ihr

    Michi

  104. Das, mein allerbester Herr Michi, meinte ich mit „Schließlich gilt es als nächstes, die uns entstandenen Kosten zu vollstrecken“. Ich bin sicher, der noble Rechtsanwalt Nikolaus Freiherr Klein von Wisenberg wird gerade diesen Punkt mit äußerster Sorgfalt behandeln.

  105. mein äußerst geschätzter Passagier,

    an der Noblesse des Freiherren wagte ich nicht zu rütteln. Vielmehr galt mein Augenmerk der Konstruktion ‚Kosten vollstrecken‘.
    Sie stimmen mir sicher darin überein, dass es ‚Kosten decken‘, oder ‚Kosten begleichen‘ heissen muss.
    Aber wie gesagt, Sie sind sicher überarbeitet und ermüdet. Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Korrekturen nicht krumm, das würde mich betrüben.

  106. Natürlich haben Sie recht, verehrtester Herr Michi. Vollstreckt werden unsere Forderungen, die sich aus unseren Kosten ergeben, die wiederum der Verfügungskläger dem Urteil entsprechend zu tragen hat.

    Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir im Gegenzug darauf hinzuweisen, daß Sinn entweder besteht oder sich durch entsprechende Umstände ergeben kann, niemals aber „gemacht“ wird. Ein Kind „macht“ vielleicht ins Bett. Sinn kann hingegen nicht hergestellt oder abgesondert werden.

    Auch wenn diese abscheuliche Redewendung durch beständige Wiederholung inzwischen geläufig erscheint, entstammt sie doch jener unseligen Zeit, in der deutsche Fotomodelle namentlich genannt wurden und Interviews geben durften. Die fühlten sich verpflichtet, ihren kosmopolitischen Lebenswandel dadurch herauszustellen, indem sie jeden zweiten Halbsatz so formulierten, wie es ein Amerikaner täte, der des Deutschen nur in Ansätzen mächtig ist.

  107. Sehr geehrter Herr Michi,

    Ob alte oder neue Rechtschreibung –
    es heißt: „Schließlich“ und „heißen“!

    Es sei denn, Sie sind Schweizer.

    Und „Redegewandtheit“! Soviel t muß sein.

    Verzeihen Sie die Einmischung.

  108. Spät, doch umso nachdrücklicher möchte ich mich in die Gratulantenschar einreihen, geschätzter Herr Passenger. Möge (nicht nur) Ihr Blog hinfort unbeeinträchtigt bleiben von Trollen jeder Coleur. Und mögen Sie die nächsten Reisen dorthin führen, wo es IHNEN beliebt …

  109. Allerdings, mein lieber Herr Django, „unseelig“ geht gar nicht. Ich habe das gleich mal korrigiert. Wir werden übrigens bald eine ehrenamtliche Stelle für unser Lektorat auschreiben. Vielleicht wäre das ja etwas für Sie.

    Für Ihre nachdrückliche Gratulation, verehrter Herr Matt, möchte ich mich nicht minder nachdrücklich bedanken.

  110. achso, dass steht auch noch dort: 1tens verbreitet Ihr gesammten Blogger wieder mal unwahre Tatsachen und da es Meinungsfreiheit hei�t kann ich ja auch ein wenig mitmachen unwahre , gar �ble Nachreden verbreiten oder ? Den Inhalt habe ich gestern selber entfernt auf Anraten auf eines Anwaltes und nicht auf Anordnung des gerichtes .

    hatte er doch einen Anwalt, und hat er immer noch nicht begriffen was üble Nachrede ist?

  111. Herr Torsten, Sie wurden doch schon einmal wegen Beleidigung bestraft. Hat diese denn nicht gereicht? Sie sollten sich wirklich zurückhalten.

  112. Sehr geehrter Herr R.,

    ich hoffe doch für Sie, dass Sie nicht der Pressestelle der Senatsverwaltung unterstellen, „unwahre Tatsachen“ zu verbreiten?

    Dann wir aus der Empfehlung des Richters nämlich sehr schnell eine Anweisung mit anschließender Einweisung …

  113. Lieber Herr Passenger, Sie haben natürlich vollkommen recht. Es muss ‚Sinn ergeben‘ heißen, ich bitte um Verzeihung.

    Und was auf des Callboys Seite steht, das klingt mir ausgesprochen justiziabel.

  114. Herr Passenger!
    Weshalb weilen Sie denn um diese Uhrzeit unter den Lebenden?
    Ich entbiete Ihnen einen wunderschönen guten Morgen!

  115. Pingback: Dobschats Weblog
  116. Hmm…ich glaube C.T. ist ein ziemlich schlechter verlierer wie man an seiner „domaine“ sieht. Anscheinend kennt er net den Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung… Sollte vielleicht mal in seine ganzen Gesetzesbücher schauen =)

  117. Thora,
    nur in die Gesetzesbücher schauen reicht nicht, man muss auch verstehen was man sich da anschaut oder liest. 🙂

  118. Mitleser,
    das stimmt allerdings dass man sie auch verstehen müsste , jeden weiteren Komentar dazu erspare ich mir lieber =)

  119. Platt. ich bin echt platt.
    Richtiges Kino hier.
    Irgendein armer Verstörter wird entdeckt. Aber
    Nein, das will man nicht erkennen. Er schafft
    Chaos ohne Ende durch seine Klagen und Anzeigen.
    Obwohl doch die Blogger die Schlaueren sein wollen.

    Ich werde den Verdacht nicht los, dass
    Schlauheit nicht mit Vernunft gleich zu setzen ist,
    Toll!

    Ja, und was geht hier denn ab?
    Obwohl das Urteil eindeutig ist,
    Scheint TOrsten nicht aufzugeben.
    Ich habe den Eindruck, dass
    Alles wieder von Vorne beginnt.

    Bald werden wieder neue Anzeigen auftauchen.
    Leider hat der ganze Aufwand nichts gebracht.
    Ok, ich sehe da auch irgendwie einige Blogger in der
    Schuld, die einfach nicht aufhören können zu hetzen.

  120. Nett, der gleiche Kommentar bei FP, Carsten Dobschat und bei mir.

    Daß der Kommentar bei ganz unterschiedlichen Artikeln erscheint, tut ja nichts zur Sache. Ist halt vergleichbar mit den Streitschriften einer gewissen Person. Warum auch differenzieren? Ist ja eh‘ das gleiche griffige und kompakte Bloggerpack.

  121. Mit Verlaub, werter Herr Fellow Passenger, ziemt es sich wirklich für Ihren Stand, sich derart vom niederen Pöbel angehen zu lassen?

    Interpretiert man die Ausführungen auf
    http://zappi.wordpress.com/2006/09/08/ich-habe-callboy-torsten-ignoriert/#comment-24
    richtig, so wird einem doch klar gezeigt, daß sich jetzt eine Pöbelseite allererster Kategorie in der Startphase befindet.

    Eine massive Intervention Ihrerseits, könnte das fremde Projekt nachhaltig in seinem gar schändlichen Ansinnen torpedieren.

  122. Mit Verlaub, werter Herr Princo, aber unterlassen sie doch endlich die Sticherleien und Hetzereien.

    Sicherlich sind die Menschen nicht alle so einfach gestrickt, dass sie sich ihren Versuchen der Einflusnahme freudigst unterwerfen.

    Haben sie doch einfach endlich selber das Gesäß in ihrem Beinkleid und stellen sie sich ihrem Rivalen so wie das Ehrenmänner nun mal zu tun pflegen.

  123. Fürwahr, gewählte Worte werden hier feilgeboten.
    Man vergesse jedoch nicht : Die berüchtigte Existenz hat erneut unerträglichst den Bürgerstolz des werten Fellowpassengers strapaziert. Auf! Er möge, nein! Er muß die Judikative bemühen!

  124. Und sowas von merkbefreit…

    – Ps. @ http://www.fellowpassenger.de ich habe was gemacht – freuen Sie sich schon mal , denn was Sie machen ist üble Nachrede und Beleidigungen verbreiten – weiter nichts.

    Wie kann man sowas nach einer verlorenen Geschichte vor Gericht bloß schreiben.

    Oh… Werfe endlich Hirn vom Himmel!

  125. Hat das AG Bloggershausen Gericht nicht angeordnet, die Domains, welche momentan (mal) wieder für allerlei Schindluder benutzt werden, an die DENIC zurückzugeben?!

  126. @Ronny: Grundsätzlich ja – da aber das Urteil noch nicht schriftlich vorliegt und nicht klar ist, ob Herr R. gegen das Urteil weiter vorgeht (es gäbe da noch eine Möglichkeit …), ist dieser Richterspruch nicht bindend! Und so lange darf Herr R. die Domains noch behalten/nutzen und weiterhin seinen Bockmist produzieren!

    Allerdings: Es wird dann sehr schnell aus dem „angeregt“ ein „angewiesen“ (siehe weiter oben …) – und dann erledigt sich das Problem relativ schnell von selbst! 😉

  127. Wie sollte denn das Gericht das (=Rückgabe der Domains) angeordnet haben? Darum ging es doch im Verfahren gar nicht.
    Warten wir das Urteil ab, dann weiß man mehr.

  128. Wie sollte denn das Gericht das (=Rückgabe der Domains) angeordnet haben?

    Na wg. Verleubn… äh, ach Sie wissen schon. Aber Sie haben recht, anscheinend war das wohl nur Wunschdenken oder ein sehr lustiger Mensch bei der Pressestelle.

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