Kandidaten gesucht

Für eine Serie über volksnahe Abgeordnete im Bundestag die sich nachweislich erfolgreich für das Wohl der Bürger eingesezt haben, suchen wir Kandidaten, die Sie freundlicherweise in den Kommentaren zu diesen Artikel benennen möchten.

9 Antworten auf „Kandidaten gesucht“

  1. Vielen Dank, Herr ZensurZebra, für Ihre Nominierung. Aus der Biographie Udo Brömmes ergibt sich allerdings, daß er nur in der Kommunal- und Landespolitik tätig war. Ein Bundestagsmandat hat er bislang nicht.

    Leserbeteiligungen sind in unserem Magazin stets willkommen, Herr Plenaropa. Wer hätte ahnen können, daß die Resonanz so gering ausfällt und nur Ihr Kandidat, Herr Oldmanm, die gewünschten Kriterien erfüllt. Wobei allerdings die Verdienste des Herrn Mierscheid sich auf die eher kleine Bevölkerungsgruppe der Ringeltaubenzüchter zu beschränken scheint. Immerhin.

  2. Wenn denn so trefflich über den besten Kandidaten gestritten wird, schlage ich asl Kompromiß den Abgeordneten Freiherr (in spe) von Stetten, CDU, vor.

    Laudatio: Er hebt sich durch konsequente Unauffälligkeit hervor, erfüllt damit zwar nicht ganz die Bedingung, daß er sich in besonderem Maße FÜR die Bürger eingesetzt hat, allerdings ist ihm auch das Gegenteil nicht wirklich nachzuweisen. Dies mag ihn wiederum gegenüber anderen Abgeordneten qualifizieren.

    Außerdem ist er gewiß einer der schönsten Abgeordneten des Bundestages – ein wenig öffentliche Aufmerksamkeit könnte ihm darob zu Nutz und Frommen geraten.

    Laudatio Ende.
    Stelle gerade fest, daß gar nicht wirklich gestritten wurde.

  3. Gegenbeweis.

    Mit über 6,6 Millionen Straftaten im Jahr 2004 ist die Innere Sicherheit in Deutschland täglich gefährdet. Schreckliche Anschläge nach dem 11. September 2001, in Madrid und jüngst in London zeigen, in welchem Ausmaß auch Europa vom Terrorismus bedroht ist. Angesichts der Bedrohungen des internationalen Terrorismus, der Gefahren von grenzüberschreitend agierender organisierter Kriminalität und auch der Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz bedarf es einer verantwortungsvollen und handlungsfähigen Politik der Inneren Sicherheit zum Schutz der Bürger. Diese komplexen neuen Herausforderungen zwingen zu einer neuen Sichtweise und zu veränderten Schwerpunkten bei der Aufgabenerfüllung durch den Staat. Unser Einsatz für die Innere Sicherheit muss verstärkt werden. CDU und CSU sind für „Waffengleichheit“ zwischen Polizei und dem Verbrechen. Deshalb wollen wir die DNA-Analyse zum Standard bei der erkennungsdienstlichen Behandlung machen und die optische sowie akustische Überwachung von Verbrecherwohnungen intensivieren. Außerdem treten wir für eine neue Kronzeugenregelung ein.

    In besonderen Gefährdungslagen muss ein Einsatz der Bundeswehr im Innern mit ihren spezifischen Fähigkeiten im Katastrophenschutz, im Objektschutz sowie bei der Bewältigung terroristischer Gefahren neben den Landespolizeien und der Bundespolizei möglich sein. Hierfür sind klare Rechtsgrundlagen zu schaffen. Wir werden ein gemeinsames Informations- und Analysezentrum sowie ein gemeinsame Anti-Terror-Datei von Polizei und Nachrichtendiensten einrichten.

    [http://www.kandidatenwatch.de/christian_freiherr_von_stetten-958-561.html]

  4. Ich nehme den Vorschlag demütigst, untertänigst und mit dem Ausdruck größten Bedauerns zurück – diese Aussage kannte ich nicht!

    Bisher erschien mir der Herr „harmlos“. Jetzt nichtmal mehr „größtenteils harmlos“.

    Aber die Aufzählung der spezifischen Fähigkeiten der Bundeswehr läßt mich schon fragen, ob da einfach die Ironietags verlorengegangen sind.

  5. »CDU und CSU sind für „Waffengleichheit“ zwischen Polizei und dem Verbrechen« Da lachen ja die Hühner. Soll die Polzei demnächst abrüsten?

    Ich habe das eher so verstanden, daß die Bundeswehr sich wegen spezifischer Fähigkeiten die nicht genannt werden, besonders für aufgeführten Aufgaben eignen solle, bester Herr MaxR.

    Herr Ströbele könnte ein guter Tip sein, Herr oder Frau Apfelmuß. Obschon die Positionen Herrn Ströbeles sich wohltuend von vielen anderen Bundestagsabgeordneten abheben, gilt es zu prüfen, ob eine erfolgreiche Umsetzung nachweisbar ist. Er sprach sich aus gegen

    • Kriminalisierung von Graffiti-Künstlern
    • Verfall anderer Staatsbürgerschaften durch Annahme der deutschen
    • Den großer Lauschangriff
    • Bundeswehreinsätze im Ausland

    Graffiti ist mitlerweile eine Straftat, parallel zur deutschen Staatsbürgerschaft wird nur die zum Vatikan geduldet, der große Lauschangriff wächst weiter und die Streitkräfte verteidigen die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch.

    Herr Ströbele hat sich für das Wohl der Bürger eingesetzt. Leider ohne Erfolg. Somit erfüllt er nicht alle geforderten Kriterien.

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