Adde und folge uns, Eintagsheld, denn es ist Deine Zeit

Wenn man flugs ein paar Millionchen über das werbende Volk verstreut, muß man doch als Multimilliardentelephonkonzern, der genauso ist wie die drei anderen auch, geliebt werden können.

Werbespots, Blog, Twitter, Facebook, StudiVZ, MySpace und was der Anzugmann mit dem roten Iro sonst noch gesagt hat, hat Vodafone doch alles gemacht. Naja, machen lassen. Aber vom Scholz, bei dem ja alle ganz zwopunktnullmäßig „Friends“ sind.

Kein Grund also, warum die „Generation Upload“ sich noch immer hartnäckig weigert, den Vodafonen endlich eine Einzugsermächtigung für ihre Konten zu erteilen.

Im rechtsfreien Internetz tummeln sich eben nur gratiskulturell orientierte Minderleister, die einfach nicht begreifen, daß ein wahrer Held schweigend zahlt und nichts verlangt.

Eine Antwort auf „Adde und folge uns, Eintagsheld, denn es ist Deine Zeit“

  1. „love is evil“ mit Slavoj Žižek erklärt diesen pashetwas anders (Das Schöne an deklariertem Halbwissen ist ja, dass mans nie so genau weiß).
    Der Totalitarismus der Liebe (wie das eine gewisse von mir als Autorin geschätzte Kerstin Decker einmal im Hinblick auf die angeblich versunkene, längst aber – gnadenlos genau darin? – wiederauferstandene DäDaRä sagte) sollte den wahren Helden also doch noch etwas drastischer beigebracht werden. Das heisst, wenn da eine Steigerung eventuell noch drin wär.

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