Entschuldigung an Indien für Ursula von der Leyens Fehltritt

Sehr geehrter Generalkonul Indiens,

mit großem Entsetzen mußte ich feststellen, daß Frau Ursula von der Leyen, Deutschlands Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Volk und der Regierung Indiens unterstellt, sexuellen Mißbrauch von Jugendlichen, Kindern und  Säuglingen zu billigen.

Selbstverständlich steht es Frau von der Leyen keineswegs zu, Aufgaben des Außenministeriums wahrzunehmen und dabei auch noch diplomatische Verstimmungen zu bewirken.

Es ist allgemein bekannt, daß Indien jede Form pornographischer Darstellungen ächtet und auf Grundlage strenger Gesetze
selbstverständlich mit Härte verfolgt.

Als einfacher Bürger der Bundesrepublik Deutschland habe ich nur geringen Einfluß auf das politische Geschehen meines Landes. Meine Einflußnahme beschränkt sich auf die Wahl politischer Parteien deren Ziele sie frühestens offenbaren, nachdem sie bereits gewählt sind.

So bleibt mir nichts anderes, als mich in aller Form bei Ihnen und dem indischen Volk für die hochgradig peinlichen  Entgleisungen von Frau von der Leyen zu entschuldigen.

Es gibt viele Deutsche, die erkennen, daß Frau von der Leyen sich in dieser Angelegenheit immer wieder auf falsche Tatsachenbehauptungen beruft, deren Quellen leicht als unseriös zu erkennen sind. Nicht nur dies war für über 250000 Deutsche Grund genug, die Regierung in einer Petition zu bitten, von diesem Gesetzgebungsverfahren abzurücken. Das unkontrollierbare und geheime Zensurmechanismen aufbaut, deren Demokratiegefährdender Mißbrauch bereits programmiert ist.

Sie sehen also, daß ein großer Teil der Deutschen die Anfeindungen Ursula von der Leyens gegen Indien mißbilligt.

Ich bitte Sie daher meine aufrichtige Entschuldigung für die Verfehlungen der Ministerin, die ich übrigens nie gewählt habe, anzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Fellow Passenger

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