Jetzt dürfen wir auch nicht mehr kommentieren

Toll! Nachdem dieser Abschaum der IT-Branche den Fellow Passenger zuerst aufgebrochen und mit seiner Glücksspiel- und Potenzpillenreklame vollgekotzt hat — die Rede ist übrigens nicht von Kommentaren — scheißt er jetzt massenweise andere Blogs mit Kommentar-Spam voll, die auf die längst nicht mehr existierenden Reklameseiten unter fellowpassenger.de/wp-content/1/ verweisen. Ergebnis: Als fellowpassenger.de kann man bei Blogs die sich mit Akismet gegen genau solche schleimigen Eiterfressen schützen nicht mehr kommentieren, weil es ja eine Seite ist die mit Spam beworben wird.

Ich bin ja entschieden gegen die Todesstrafe, das heißt aber keineswegs, daß ich nicht unter Umständen zur Selbstjustiz greifen würde, die mir gerade mehr als gegeben scheinen.

Achja. Bitte setzen Sie doch in Ihrem Blog, wenn Sie eines haben und es mit WordPress betreiben in die Kommentar-Blacklist /wp-content/1/, sonst werden womöglich von einer Spam-Welle überrollt, die Akismet momentan nicht aufhalten kann. Mehr dazu bei Herrn Nachtwächter.

[Update] Selbst hier muß ich meine eigenen Kommentare erst aus dem Spam-Filter fischen, ehe sie erscheinen.

5 Antworten auf „Jetzt dürfen wir auch nicht mehr kommentieren“

  1. Ich habe zum Glück die Angewohnheit, immer wieder in die erkannten Spams zu schauen und falsch erkannte von Hand wieder freizuschalten. Wenn das jeder mit einer gewissen Sorgfalt machte, würde Akismet die jetzt falsch erlernten Muster schnell korrigieren können.

    Aber es macht leider nur eine Minderheit. Zu viele verlassen sich viel zu blind darauf, dass die Spamfilter schon funktionieren.

  2. Das weiß leider niemand so ganz genau, bester Herr Blogman. Ich habe Ihren Laden auf jeden Fall mal auf den Stand 2.3.3 gebracht und ich konnte keine Anzeichen eines Einbruchs finden. Die neueste Version 2.5 zu installieren erscheint mir zu kühn. Da hagelt es gerade einen Security-Patch nach dem anderen.

    Ihre Sorgfalt ist löblich, mein lieber Herr Elias. Ich fürchte nur, daß allein die Tatsache, daß wir überall per Spam beworben werden uns bei den elektronischen Türstehern in Mißkredit bringt.

    Und Sie, verehrter Herr Princo, haben mein Antwortschreiben also nicht erhalten, entnehme ich Ihrem Kommentar. Das ist ärgerlich. Allerdings stand darin nichts, was hier nicht auch schon erwähnt wurde. Bis auf meine Vermutung, daß es möglicherweise keine gute Idee wäre, die entsprechenden Reklameseiten hier durch sinvolleren Inhalt zu ersetzen. Mir scheint es seriöser, die Spam-Links ins leere zeigen zu lassen, zumal die Links niemand aufrufen wird, wofür sie auch eindeutig nicht gemacht sind.

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